dschungel:Ein kurzes, unaufgeräumtes Leben
In der ersten großen Schau seit der Aufarbeitung des Nachlasses von Mark Morrisroe zeigt die Villa Stuck das Werk des Fotokünstlers.
In der ersten großen Schau seit der Aufarbeitung des Nachlasses von Mark Morrisroe zeigt die Villa Stuck das Werk des Fotokünstlers.
Seine politischen Gegner sind sich einig: Beppe Grillo ist antipolitisch, populistisch, demagogisch, ein...
Fast ein Dutzend surrealistische Dokumentarfilme drehte Peter Weiss bis Beginn der sechziger Jahre. Die Edition Suhrkamp bringt anlässlich seines 30. Todestags im Mai eine Auswahl auf DVD heraus.
In Nordmali festigen Separatisten und Jihadisten ihre Macht, während im Süden das Militärregime die vereinbarte Übergabe der Macht an eine zivile Regierung verweigert.
Was Berlin alles nicht kann, ist in Resteuropa mittlerweile bestens bekannt: einen Flughafen bauen, Fußball...
Griechenland, Zypern und Israel haben ein Abkommen zur gemeinsamen Ausbeutung neuentdeckter Gasvorkommen im Mittelmeer geschlossen. Das sorgt für Konflikte zwischen Griechenland und der Türkei.
Mitte März nahm sich die 16jährige Amina Filali in Marokko das Leben, nachdem sie mit ihrem Vergewaltiger zwangsverheiratet worden war. Dem marokkanischen Strafgesetzbuch zufolge kann ein Vergewaltiger straffrei davonkommen, wenn er sein minderjähriges Opfer im Einverständnis mit dessen Eltern heiratet. Der Selbstmord des Mädchens sorgte in der marokkanischen Gesellschaft für öffentliche Empörung und Proteste von Feministinnen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Samira Kinani ist stellvertretende Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Association Marocaine des Droits Humains (AMDH). Die 52jährige Feministin wohnt in der Hauptstadt Rabat und ist Mitglied der Gewerkschaft Union Marocaine du Travail. Mit ihr sprach die Jungle World über den Fall Filali, die Befreiung der Frauen in Marokko und ihre Rolle in den landesweiten Aktionen der Protestbewegung »Mouvement du 20 Février«.
Die 7. Berlin Biennale findet auch im Freien statt: Am südlichen Ende der Berliner Friedrichstraße hat die derzeit in London lebende mazedonische Künstlerin Nada Prlja ihr Kunstwerk »Peace Wall« errichten lassen. Die Mauer ist fünf Meter hoch, elf Meter breit, einen Meter dick und verläuft quer über die Straße. Das Kunstwerk solle »als optische Barrikade die unsichtbare Stelle sichtbar machen«, an der die Stadt sozial gespalten sei, sagte Gabriele Horn, die Direktorin der Biennale, anlässlich der Errichtung des Kunstwerks. Nicht nur in den Medien, auch im betreffenden Stadtviertel wird über die »Peace Wall« heftig diskutiert. Ein Anwohner sagt seine Meinung.
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