antifa:Fehmarn sehen – und morden
Der »Nationalsozialistische Untergrund« konnte sich auf ein Netzwerk von Komplizen stützen. Die Zahl der involvierten Neonazis lässt das Versagen der Behörden umso drastischer erscheinen.
Der »Nationalsozialistische Untergrund« konnte sich auf ein Netzwerk von Komplizen stützen. Die Zahl der involvierten Neonazis lässt das Versagen der Behörden umso drastischer erscheinen.
Bereits seit April des vergangenen Jahres protestieren Studierende, Schülerinnen und Schüler und weitere gesellschaftliche Gruppen in Chile für ein gerechteres Bildungssystem und weitergehende politische Reformen. Die chilenische Regierung unter Präsident Sebastián Piñera von der rechtsliberalen Partei »Nationale Erneuerung« kam der Protestbewegung bisher wenig entgegen. Die Proteste setzen die Regierung weiterhin unter Druck. Wie geht es 2012 weiter? Die Jungle World sprach mit Karol Cariola, der Generalsekretärin der Kommunistischen Jugend Chiles (JJCC), und mit Jorge Murúa, Mitglied des Bundesvorstands des chilenischen Gewerkschaftsdachverbands CUT, über den Stand und die Zukunft der Bewegung.
Die 62. Berlinale schaut auf die arabischen Revolten und dorthin, wo sonst noch Politik gemacht wird.
Die arabischen Revolten haben die Machtverhältnisse im Nahen Osten erheblich verändert. Der wachsende Einfluss salafistischer Gruppen lässt befürchten, dass ein saudisch-iranischer Stellvertreterkrieg die gesamte Region erfassen könnte.
Der urbane Mann von heute labert jede Frau in Reichweite mit Queer Theory voll und bekennt sich zu seinen weiblichen Seiten. Ist er deshalb progressiv?
Erika Steinbachs Provokation ist nicht originell. Zur konservativen Mär vom »linken« Charakter des Nationalsozialismus.
Mark Greif auf allen Kanälen. Der jüdische New Yorker Intellektuelle und Essayist wird gerade überall...
Der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs hat die Proteste gegen den Ball des Wiener Korporationsrings mit antisemitischen Pogromen verglichen. Trotzdem wird die rechtsextreme Partei von vielen weiterhin für koalitionsfähig gehalten.
Falls Sie Ihre Wertschätzung für unsere Website ausdrücken möchten, können Sie dies mithilfe des Mikro-Bezahlsystems Flattr tun. Benutzen Sie einfach den folgenden Button:
Mehr Informationen auf flattr.com
Sie müssen sich nicht für Facebook registrieren, um unsere Seite zu betrachten. Na gut, dann …
Was die anderen sagen:
Tweets über die »Jungle World«