Kultur-Schocker
Auf Tour in der Türkei mit der US-amerikanischen Band The Shocker.
von Andreas Michalke
Alles fing mit einer zufälligen Begegnung vergangenen September in einem kleinen Metal-Plattenladen an. Ich war mit der Redaktion der Jungle World nach Istanbul gekommen, um dort die Türkei-Ausgabe zu produzieren. Mit Markus, dem anderen Redaktionsrocker, hatte ich mich aufgemacht, den türkischen Underground zu entdecken.
»Hättest du mir damals nicht zugelächelt, hätte ich dich nicht angesprochen«, sagte Erinç später. »Ich veröffentliche ein Do-it-yourself-Fanzine«, sagte sie. »Ich auch«, antwortete ich. Und so tauschten wir unsere Hefte aus, wie Visitenkarten. Erkennungszeichen unseres geheimen Clubs. Da ist eigentlich schon alles klar gewesen. Die ist in Ordnung. Wir sind dann zwei Wochen durch die Gegend gezogen und wurden Freunde. Durch Erinç habe ich die ganze Istanbuler Undergroundszene kennen gelernt. Also nicht nur das, was du in »Crossing the Bridge« mitkriegst. Erinç kennt wirklich jeden. Als ich zurück nach Berlin kam, war ich so begeistert, dass ich allen Leuten, die ich kannte, von der großartigen Istanbuler Punk- und Undergroundszene berichtete, u.a. Robert von Gate to Hell Records. Der fragte sofort: »Meinst du, da können Bands touren? Ich will da Bands hinschicken. Wer da nicht hinfahren will, den schmeiße ich gleich runter von meinem Label. Den Spirit müssen die schon haben. Und wenn alles klappt, dann fährst du einfach mit. Ich schicke dir mal ein Päckchen mit Promos von der Band The Shocker. Vielleicht findest du ja jemanden, der da was organisieren kann.«
Einen Monat später fuhr ich mit meiner Freundin noch mal nach Istanbul. Weil es mir dort so gut gefallen hatte. Manchmal ist man ja in so einem Wahn und denkt – na, vielleicht war es gerade nur in dieser Woche so schön. Vielleicht hat man sich da ja täuschen lassen.
Im Istanbul-Wahn
Istanbuler Türken scheinen ganz anders zu sein als Berliner Türken. Die reden ganz anders und sehen auch anders aus. Sie reden so, wie Cem Özdemir wahrscheinlich mit seiner Familie redet, und sie sehen aus wie Italiener. Die deutschen Türken werden von den Istanbulern Almanjies genannt, und Burak sagt: »Ja, das ist uns voll peinlich, die kommen nach Deutschland und treiben da ihre Kühe auf die Autobahn …«
Mit Erinç trafen wir uns abends in einem Restaurant. Meine Freundin und sie haben sich gleich ganz gut verstanden. Erinç erzählte uns, dass sie mittags in einem Café gesessen und zum Essen Wein getrunken habe, als ein alter Mann auf sie zugekommen sei und »tss, tss« gemacht habe, und da sei ihr erst aufgefallen, dass gerade Ramadan ist. Ihr Kommentar dazu lautete: »Ramadan, da stinken die Männer immer so, weil die sich dann nicht die Zähne putzen.«
Als ich ihr das Päckchen von Robert übergab, fing sie beinahe an zu weinen: »Jennifer Finch is coming to Turkey?! I can’t believe it. I was the biggest L7-Fan.« Sie holte sofort ihr Handy heraus und rief ihre Freundinnen in Izmir und Ankara an, um sie zu fragen, ob sie dort Konzerte organisieren könnten. Ich war noch nicht sicher, ob sie mit ihren 22 Jahren diejenige sein sollte, die so eine Tour organisiert. Aber sie meinte nur: »Das kannst du mir nicht mehr wegnehmen.« Da war es dann abgemacht.
Sie hat in den folgenden Monaten mit ihren Freundinnen und Freunden in der ganzen Türkei diese erste Do-it-yourself-Tour einer ausländischen Band organisiert.
Die Band The Shocker lerne ich drei Wochen vor Tour-Beginn in Hamburg kennen. Dort spielen sie im Störtebecker in der Hafenstraße zusammen mit der Band Jacopsae, einer Hamburger Grindcore-Band. Von dem Auftritt bin ich sofort begeistert. The Shocker rocken richtig. Die Sängerin Jennifer Finch hat eine erstaunliche Bühnenpräsenz und eine eindrucksvolle Stimme. Ich habe L7 irgendwann mal in den späten Achtzigern oder frühen Neunzigern gesehen, aber daran kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Dafür steht Jennifer Finch jetzt lebendig vor mir, und irgendwie fühle ich mich gleich verbunden mit ihr, auch, was unser Alter angeht. Kein Wunder, denn sie ist ebenfalls 39 Jahre alt, naja, vier Monate jünger als ich. Der Rest der Band sind junge Angestellte aus Kalifornien: Scott, der Trommler, der sehr dünn ist und aussieht wie Marilyn Manson, die schweigsame Bassistin Lisa, der ehrliche Adam aus Wisconsin an der Leadgitarre und der lustig tätowierte Frauenheld Ronnie James an der zweiten Gitarre.
Die Band wird von Tanja, der Tourmanagerin, begleitet. Sie hat schon 40 Touren mit Bands gefahren – eine resolute, organisierte und coole Person. An Ronnie James und die Jungs hat sie prophylaktisch die Losung ausgegeben: »Vorsicht, guckt den türkischen Frauen nicht in die Augen!« Eigentlich halte ich eine generelle Instruktion der Band vor der Türkei-Tour für unnötig. Meine Freundin rät Ronnie allerdings beim Abendessen in der Bergmannstraße, dass er vielleicht nicht mit seinem »Fuck-Bush«-T-Shirt mit den SS-Runen in die Türkei einreisen sollte. Und mir gibt sie den Rat, nicht so lange verschachtelte Geschichten zu erzählen, denn die Amerikaner hätten nur eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Einfache kurze Sätze. Immer schnell hin zum Witz.
Feiern und Verschlafen
Am 8. Februar fliegen wir dann von Berlin aus zusammen los. Ich setze mich im Flugzeug gleich neben Tanja. Ich mache mir Sorgen, dass sie, die eine sehr gute Tour-Managerin ist, Probleme haben könnte, die Führung an Erinç, die Tour-Managerin in der Türkei, abzugeben. Allerdings bestätigten sich meine Befürchtungen nicht, doch die Probleme kommen aus einer ganz anderen Richtung. Von einer Person, die ich noch gar nicht kenne. In Istanbul werden wir von Erinç und ihrer Freundin Ayse in einem Minibus samt Fahrer abgeholt. Eigentlich sollten wir die gesamte Tour mit Bussen und der Bahn machen, allerdings mietete Erinç dann doch diesen modernen Tourbus und unseren Fahrer Senol.
Zu Hause bei Erinç gibt es lauter selbst gekochte türkische Gerichte, und wir richten uns bei ihr in der WG ein. In Istanbul am Flughafen erwartet uns außerdem Chanda, Jennifers beste Freundin aus Los Angeles. Sie ist Psychologin für Musiker und soll eine Filmdokumentation über die Türkei-Tour machen. Wie sich herausstellt, ist sie außerdem die persönliche Managerin von Jennifer.
Erinç, die sich nun monatelang auf die Tour vorbereitet und gefreut hat, macht gleich in der ersten Nacht den entscheidenden Fehler. Sie trinkt und feiert mit uns die ganze Nacht und schläft dann am nächsten Tag bis zum Mittag. Dadurch büßt sie sofort an Vertrauen ein bei Jennifer. Die zwar auch jede Nacht wach ist, aber eher wegen ihrer »medical condition« – Weizenallergie, Diabetes, Schlaflosigkeit und sexuelle Unterversorgung. Tanja hat sich aus der Organisation zurückgezogen, und in genau diese Lücke springt Chanda. Erinç hat es sozusagen verschlafen, sich zur Chefin zu machen.
Die ersten Probleme tauchen auf, als es aus Izmir heißt, es sei zu wenig Werbung für das Konzert gemacht worden, und der Promoter plötzlich statt einer Garantiegage nur die Abendkasse an die Band zahlen will. Da geht dann die Diskussion los, ob wir nun überhaupt den langen Weg nach Izmir machen sollen (neun Stunden hin und gleich wieder zurück). Für mich ist klar: Logisch, jetzt bin ich in der Türkei, also will ich auch Izmir sehen. Die Band ist allerdings schon seit über drei Wochen auf Tour und will nun mit ihren Energien haushalten. Obwohl die Hälfte der Band eigentlich bereit ist zu fahren, entscheiden Chanda und Jennifer schließlich, dass wir in Istanbul bleiben. Das wollten die beiden nämlich sowieso: Sightseeing in Istanbul und die Blaue Moschee sehen.
Viel Schnee, aber keine Palmen
Dort beeindruckt Jennifer Erinç sehr damit, dass ihr in der Moschee der String aus der Hose hängt und der halbe Arsch dazu. Allerdings ist diese für Erinç revolutionäre Geste eher ein Fauxpas, entstanden aus Unwissenheit und falscher Reisekleidung. Überhaupt ist die Türkei doch anders, als die Band es sich vorgestellt hatte. Diese Kalifornier dachten, dass es dort überall Wüste und Palmen gäbe, und dementsprechend sind sie auch gekleidet. Mit winterlicher Kälte und Schneestürmen haben sie nicht gerechnet, und so laufen sie fast die gesamte Tour über mit durchnässten Converse-Schuhen und zu kurzen Jacken durch den Schnee.
11. Februar. Die Enttäuschung über den verpassten Izmir-Gig ist spätestens am nächsten Tag mit dem Auftritt im »Balo« in Istanbul wie weggewischt. »Balo« ist eigentlich eine Disco. Hier legen sonst DJs auf. Es gibt keinen Backstage-Bereich. Alle sind aufgeregt. Die Vorbands haben ihre ganzen Freunde mitgebracht. Die Gästeliste ist zu lang. Es gibt Soundprobleme. Wird überhaupt ein zahlender Gast erscheinen? Als Shocker loslegen, sind 200 Leute da, es wird ein hinreißender Auftritt. Die Band wird wirklich gefeiert und macht zum ersten Mal Erfahrung mit der türkischen Gastfreundschaft und Begeisterung, die mich ursprünglich so berührt hatten. Mit einer großen Gang ziehen wir noch stundenlang durch die Nacht.
12. Februar. Am nächsten Tag fahren wir früh nach Eskisehir und kommen erstaunlich schnell durch. Der Veranstaltungsort »222 Park« ist riesig. Eskisehir ist eine Studentenstadt. Es ist der letzte Tag vor dem Ende der Semesterferien. Weil wir so früh da sind, schließt sich die Band ein, um zwei neue Stücke einzustudieren. Währenddessen gehe ich mit Erinç und ihren Freunden essen. Plötzlich bricht Erinç zusammen. Sie ist wütend und verzweifelt und fängt an zu weinen. Vor allem auf Chanda richtet sich ihr Ärger. Von Jennifer ist sie enttäuscht. Sie ist so wütend, dass sie Angst hat, die beiden darauf anzusprechen. »I’m afraid I will hit Chanda in the face.« Chanda ist streng und unfreundlich und stellt dauernd Forderungen im Namen von Jennifer. Diese wiederum spricht nicht direkt mit Erinç, aber sie ist durch deren Verhalten verunsichert. Erinç feiert jede Nacht bis in den Morgen, schläft dann länger als die Band.
Das Do-It-Yourself-Chaos wird organisiert
Jeder Termin wird verschoben, und klare Abmachungen gibt es eigentlich nicht. Auf der einen Seite ist das ja auch verständlich – für Erinç ist diese Tour die erste, die sie organisiert, und für Jennifer ist es ein Ausflug in ein Land, in dem sie noch nicht war. Neu, etwas verunsichernd, aber keineswegs eine so große Sache wie für Erinç. Mein Vertrauen in Erinç ist trotzdem ungebrochen. Ich sehe sie ständig telefonieren und Kontakt halten mit allen Personen, die an der Tourorganisation beteiligt sind. Das wird schon weitergehen. Und natürlich ist nicht alles so organisiert wie in Deutschland, aber schließlich wollten wir ja nicht auf ausgelatschten Pfaden wandeln wie bei einer Deutschland-Tour. Hier in der Türkei läuft es eben ein bisschen anders.
Aber gerade deshalb sind wir ja hier. Es sollte doch ein Abenteuer sein. Seit 20 Jahren werden in Europa Bands durch die DIY-Maschinerie geschleust. Das ist eine sehr sichere Sache. Die amerikanischen Bands kommen gerne, weil sie wissen, sie werden bezahlt, mit Tourbussen durch die Gegend kutschiert, untergebracht und verpflegt.
Aber eigentlich spielen berühmte Rockstars auch nicht in DIY-Bands. Und Jennifer Finch ist ein Rockstar aus den Neunzigern. L7 waren die Frauenrockband. Jennifer Finch fängt mit fast 40 noch mal ganz von vorne an. Das finde ich gut. Allerdings heißt DIY auch, alles selber zu machen, überhaupt etwas selbstständig zu machen, wie aus dem Tourbus auszusteigen und sich den Kebab eigenhändig zu kaufen und nicht nur zu sagen: »I’m hungry.«
Männer in der WG und Frauen im Stress
Und jetzt sitze ich neben Erinç, die sich so auf ihre Heldin gefreut hat und nun feststellen muss, dass Jennifer Finch nicht nett zu ihr ist. Sie tut mir unheimlich Leid, denn das hat sie nicht verdient, und so habe ich mir das nicht vorgestellt. Erinç beschließt, mit Jennifer und Chanda zu sprechen. Als wir uns dem Veranstaltungsort nähern, hören wir schon von weitem den Soundcheck und laufen alle vor die Bühne. Plötzlich sind alle Probleme vergessen, und uns wird wieder bewusst, worum es geht: Rock’n’Roll. Der Auftritt wird dann auch sehr gut. 400 Gäste zahlen Eintritt und feiern die Band.
Nach dem Konzert fahren wir mit vielen Leuten im Bus zu einer großen Männer-WG. Bereits im Bus spüre ich das Unbehagen der Band – zu viele fremde, dunkelhaarige, bärtige Türken begleiten uns. Dabei sind das unsere Gastgeber und alle sind mit Erinç befreundet, also kein Grund zur Panik. Dies ist keine Entführung. Vor dem Haus kommt es dann so weit, dass Jennifer und Chanda nicht aussteigen wollen und ihre Bandjungs erst mal vorschicken: »Go and check if it is okay.« In der WG angekommen, peilt die Band erst mal den nicht vorhandenen Backstage-Bereich an, anstatt sich erst mal mit den Gastgebern zu setzen und zu quatschen, wie es sich gehören würde. Ich schäme mich in diesem Moment sehr für diese Amis. Vielleicht hätte ich sie vorher doch intensiver auf das ihnen unbekannte Land vorbereiten sollen. Vielleicht war mein Ratschlag (»In der Wohnung immer Schuhe ausziehen«) nicht genug. Es dauert jedenfalls unerträglich lange, bis sie ihren Kulturschock überwinden. Der riesige Plasmafernseher im Salon war dabei sicher hilfreich. Das Hockklo eher weniger.
13. Februar. Wir fahren nach Ankara. Der »Lokus Solus« ist ein schicker Club, der so auch in Mitte oder St. Pauli existieren könnte. Zur Begrüßung läuft französischer Sixties Beat und die erste Stray-Cats-Platte in voller Länge. Da fühlt sich die Band gleich zu Hause. Die besten Vorbands spielen hier: Bedroom Drunk und Fungu. 170 Leute liegen der Band zu Füßen. Es wird der beste Gig der Tour. Wir übernachten in einem wunderbaren Apartment bei Freunden und feiern mit Bauchtanz und Diskussionen über den Kurden-Konflikt bis morgens um sechs.
Jailhouse-Rock-Gerüchte
Am Morgen fahren wir weiter nach Bursa. Auf halbem Weg erreicht uns die Nachricht, die Polizei habe den Auftritt verboten, und wenn wir in Bursa erschienen, kämen wir alle ins Gefängnis. So viel Abenteuerlust haben die Amis dann nicht. Ich sage: »Was soll’s, lass uns mal hinfahren – wir sind doch hier um zu rocken. Irgendwas wird schon gehen.« Aber Jailhouse Rock ist nicht ihr Ding. Und Erinnerungen an den Film »Midnight Express« tun ein Übriges. Also drehen wir ab und fahren nach Istanbul.
Im Nachhinein habe ich das Gefühl, wir waren einfach nicht willkommen. Der Freund von Erinç, der das Konzert in Bursa organisierte, hatte die Band in Eskisehir erlebt und gesehen, wie schlecht sie Erinç behandelt haben. Vielleicht dachte er, diese arroganten Rockstars will ich nicht in meiner Wohnung haben.
Im Bus hat die Band die Idee, einen Überraschungsgig in Istanbul zu machen.
Die beiden verlorenen Auftritte sind zwar finanziell zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auszugleichen, aber jetzt geht es nur noch um den Rock’n’Roll. In Istanbul werden wir zum Übernachten alle auf verschiedene Wohnungen verteilt. Tanja und ich kommen zu Burak, dem Sänger von Your Kingdom is doomed, Istanbuls einziger Crust Punk Band. Er ist professioneller Übersetzer und sein Englisch ist dementsprechend. Für einen Türken ist er recht groß, und für sein Alter lebt er recht ungewöhnlich. Mit fast 30 Jahren wohnt er unverheiratet bei seiner Mutter und schläft und arbeitet in ihrem winzigen Fünfziger-Jahre-Schlafzimmer. Am Morgen bekommen wir von seiner Mutter ein typisches türkisches Frühstück: Schafskäse, Gemüse und Omelette. Ich bin nach wie vor begeistert von der türkischen Gastfreundschaft.
15. Februar. An unserem letzten Tag machen wir im Copyshop Flyer, verteilen sie in der Fußgängerzone und kleben an den zentralen Orten Plakate. Am Abend kommen 50 Leute, und wir haben alle einen Riesenspaß. Ich glaube, da hat die Band doch noch verstanden, worum es geht. Jetzt haben sie zum ersten Mal einen wirklichen DIY-Gig selbst organisiert. Direkt nach dem Auftritt werden wir von einem großen Pulk verabschiedet und fahren dann zum Flughafen. Ich glaube, dass die Shocker einfach eine Woche brauchten, um sich zu akklimatisieren. Leider hat die Türkei-Tour nur sieben Tage gedauert, aber ich bin sicher, in Erinnerungen und Erzählungen wird diese Woche immer etwas ganz Besonderes sein.



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