Mario Möller: Wo steht die Antifa heute?

Mitmachen für Deutschland

Die Antifa ist in einem erbärmlichen Zustand. Während sich einige bereits in der Volksfront gegen Nazis unersetzbar wähnen, fürchten andere um ihr Auskommen.

Disko von Mario Möller

Im Jahre Zehn nach der Ausrufung des »Aufstandes der Anständigen« durch die rot-grüne Bundesregierung ist die Antifa nun auch in Dresden endlich »als Akteur etabliert« (Jana Meiser in Jungle World 8/2010).

Begonnen hat der Aufstieg aus den subkulturellen Bruchbuden in die erste Reihe der Volksfront gegen Rechts mit vergleichsweise bescheidenen Bewerbungsschreiben für die Berliner Republik, die als Referenzen das geistige Urheberrecht und die Kompetenz in Sachen Antifaschismus ins Feld führten. »Genau deswegen gilt es derzeit (Sommer 2000, M.M.), sich nicht selbstbeweihräuchernd auf die eigene ehemalige Vorreiterrolle zurückzuziehen, sondern den Versuch zu wagen, das gesellschaftliche Kräfteverhältnis zu beeinflussen (…) Für die radikale Linke ist die gegenwärtige Entwicklung eigentlich das Beste, was passieren kann.« Denn sie könne »davon profitieren und versuchen, Einfluss zu gewinnen«. (Interim, September 2000)

Ein weiteres Hindernis für den Schulterschluss von autonomer Antifa und politischem Establishment war genommen, als der geplante Naziaufmarsch am 8. Mai 2005 durch das Brandenburger Tor in trauter Eintracht verhindert worden war. Während sich die notorisch klassenkampfbesessene Antifaschistische Linke Berlin selbst lobte (»Berlin bleibt rot«), brachte Horst Pankow in der Konkret das identitätsstiftende Ritual gegen Volksfeinde auf den Punkt: »Am 8. Mai feierte Berlin den kollektiven Antifa-Endsieg.«

Vor ein paar Wochen wurde von der Antifa auch das etwas anachronistisch wirkende Trauer-Dresden eingenommen. Mit einem »pragmatischen Antifaschismus«, der selbstredend nicht zu viel kritisieren, sondern »gesellschaftliche Veränderungen tatsächlich erreichen« wollte, gelang »eine grandiose Mobilisierung«. »Sambagruppen, eine mobile Küche und Info-Teams« waren die Zugpferde, um auch die etwas starrsinnigen Dresdnerinnen und Dresdner über alle Erwartungen hinaus »zum Mitmachen zu bewegen« und »Antifaschismus als breite politische Bewegung« zu inszenieren (Fels), die den Nazis »das Aufmarschgebiet streitig« macht (Avanti). Nichts Geringeres stand auf der Tagesordnung, als den »größten und bedeutendsten Naziaufmarsch Europas« zu verhindern. Kritische Spalterei kann einem solchen Anliegen nur schaden, denn eine »Auseinandersetzung mit den Nazis in Dresden und anderswo kann nicht allein auf einer theoretischen Ebene vollzogen werden. Politik muss hier praktisch werden.« (Avanti)

By the way: Dass das größte Aufkommen nationaler Sozialisten Europas alltäglich in der deutschen Ostzone zu beobachten ist, ohne dass bis heute mehr als eine Handvoll Antifa-Aktivisten daran »praktisch« Anstoß genommen und jene ostdeutsche Kameradschaft benannt hätten, auf deren geistiger Urheberschaft dies beruht, nämlich die Linkspartei, muss Antifa-Pragmatikern verborgen bleiben, die mittels eines Unterschriftenkartells höhere Ziele verfolgen. »Die radikale Linke hat durch ihre Bündnispolitik (u.a. mit der Linkspartei und anderen Standortschützern, M.M.) gesellschaftliche Relevanz erlangt.« (Avanti)

In der postnazistischen Gesellschaft Relevanz zu reklamieren, kann nur eines bedeuten: ganz vorn dabei sein zu wollen in jener auf den Resultaten der Shoah errichteten Nachfolgegesellschaft des NS, der die Verflechtung von Staat und Volk zu den Rackets der Verfolgungswilligen im volksgemeinschaftlichen Un-Staat als »breite politische Bewegung« (Fels) ins Werk setzte. War die westdeutsche Nachkriegsordnung – im Osten wurde die Kollektivierung gegen Klassenfeind und Kosmopolitismus wesentlich lückenloser fortgeführt – zunächst durch eine scheinbar unerschöpfliche Prosperität gekennzeichnet, welche die nationalsozialistische Mobilmachung über Wiederaufbau und Konsum, abgefedert durch ein sozialstaatliches System der Krisenprävention, auf Sparflamme hielt, so zerstörte das Ende des Wirtschaftswunders die Annahme, dass dem Versuch, sich das Geheimnis der gelingenden Selbstverwertung des Wertes vermittels der Vernichtung der Juden anzueignen, eine Endlosschleife krisenfreier Akkumulation folgen würde. Was lag also näher, als sich auf die alten Wahrnehmungsmuster der Krise zu besinnen? Schließlich vergisst weder der Souverän etwas noch jene, die in ihm die Anklageinstanz und den Nothelfer sehen.

Das Verfolgungs- und Strafbedürfnis der demokratisierten Volksgenossen wird durch die unentwegte Suche nach Schuldigen bedient, die in den Verdacht geraten, dem Gemeinwohl durch mangelnde Loyalität und Opferbereitschaft zu schaden. Sicher ist der Antisemitismus öffentlich weitgehend tabuisiert und kann »nur« im Menschenrecht auf Israel-Kritik und im Antiamerikanismus artikuliert werden. Ansonsten sind den Feindprojektionen jedoch keine Grenzen gesetzt, seien es »Kinderschänder«, Kampfhunde, »Sozialschmarotzer« und nicht zufällig auch die standortfeindlichen Alt- und Neonazis einschlägiger Vereine, die den Zeitgeist verpasst haben und nicht einmal mehr als Stichwortgeber von Bedeutung sind.

In aller Kürze ist dies die Ausgangskonstellation für jene autoritäre Staatsantifa-Kampagne, die von den Kommandohöhen des Kanzleramtes zwar ihren Anfang nahm, im weiteren Verlauf jedoch immer mehr zur Sache seiner Vorfeldorganisationen wird – allen voran der Antifa. Linke Essentials wie »Selbstverwaltung« und »direkte Demokratie« – bei Avanti heißt das »selbstbestimmter Aktionismus« – erweisen sich in diesem Zusammenhang als Stichworte für eine Bewegung, die als Zivilgesellschaft verharmlost wird. Doch diese Volksgemeinschaft auf der Höhe der Zeit wird durch nichts Geringeres als die »faschistische Sehnsucht nach personalisierter Verfolgung« (Uli Krug) angetrieben.

Das alles könnte auch die Antifa wissen. Aber der förmliche Zwang ihrer Kader, gesellschaftliche Relevanz und Akzeptanz zu erlangen, zieht einen Massenfetischismus und eine blinde Praxispflicht nach sich, die völlig reflexionsunfähig machen. Denn die Gesellschaft, in die beständig hineingewirkt werden soll, in der man Einfluss gewinnen und in der man als exklusiver Interessenverband erfolgreich Politik machen will, ist immer noch die – wenngleich postnazistische – deutsche Volksgemeinschaft. Anstatt also mit den Massen akzeptierende Sozialarbeit zu betreiben, wären gegen sie die Waffen der Kritik zu schärfen – auch wenn sich der Volkszorn gegen zugegebenermaßen widerwärtige, jedoch marginalisierte nazistische Trachtenvereine richtet.

Während sich Avanti und Co. ehrenamtlich im Antifa-Deutschland als »verlässlicher Partner« (Fels) etabliert haben, befürchtet die Initiative gegen jeden Extremismusbegriff (Inex) aus Leipzig, gewonnenes Terrain in Form staatlich alimentierter Verdienstmöglichkeiten im Antirassismus- und Rechtsextremismus-Business zu verlieren, seit die »Veränderung staatlicher Förderprogramme gegen Rechts« vom Bundesfamilienministerium angekündigt wurde. Aus dieser verständlichen Sorge um die physische Reproduktion bemühen die Leipziger als Gegenargument die Ablehnung der so genannten Extremismusformel und beharren darauf, dass die Bedeutung der »Nazistrukturen im ›Hier‹ und ›Jetzt‹« durch diese verharmlost würde. Wie es um die exklusive Bedeutung der Nazistrukturen bestellt ist, verraten die Autoren jedoch nicht. Das verwundert nicht weiter, da außerhalb jenes Antifa-Kartells, das beständig vom rechten oder rassistischen Konsens redet, die bundesrepublikanische Realität durch eine explizite Gegnerschaft zu NPD und Konsorten – siehe Dresden – gekennzeichnet ist und es daher um deren Bedeutungsgehalt über die eigene Szene hinaus recht schlecht bestellt ist.

Darüber hinaus ist auch die Behauptung von »ideologischen Schnittmengen zwischen organisierten Nazis und Mehrheitsgesellschaft« empirisch für Gesamtdeutschland nicht haltbar. Vielmehr ist es die bittere Wahrheit, dass es im Osten, der eben diametral der bundesrepublikanischen Normalität entgegensteht, sehr viel wahrscheinlicher ist, Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs zu werden. Man muss den Westen Deutschlands nicht zur Vorhut des Kommunismus erklären, man sollte jedoch der theoretischen Redlichkeit willen auf den realen Unterschieden zu den Landstrichen zwischen Ostsee und Erzgebirge beharren. Es kann nicht oft genug betont werden: Die Empörung über Okkupanten aus dem Westen und soziale Kälte sind Ausdruck eines aggressiven Sozialcharakters, der Nazis, bekennende Ostler und Linke in ihrem antibürgerlichen Affekt vereint, und die Verantwortung dafür trägt die ehemalige PDS.

Die Herzensangelegenheit von Inex ist aber die Empörung über die »Extremismusformel« jener staatlichen Akteure, um deren (finanzielle) Gunst man sich auf Basis des selbst verliehenen Expertenstatus in Sachen »erfolgreiche, anhaltende und breiter werdende Interventionen gegen Nazis« bemüht. Ohne einer angeblichen Mitte der Gesellschaft das Wort zu reden, muss eine materialistische Kritik beim Namen nennen, wofür rechte wie linke Ideologen stehen: die Verherrlichung des Kollektivs gegen Individuum und die Ablehnung der auf Vermittlung basierenden bürgerlichen Gesellschaft. Beides sind Essentials eines zutiefst deutschen Antikapitalismus, der das völlige Gegenteil einer Kritik an Staat und Kapital ist.

Kommentare

Den Text gibts im Orginal und ungekürzt bei uns:
http://www.titanic-magazin.de
Was für eine billige provo. erst einen haufen popanze aufbauen (volksgemeinschaft, ost vs. west, kollektivismus, pds, alimentierung durch bundesprogramme) und dann effektvoll abfackeln.
das kann ja wohl keine ebene für disko sein. überlasst das doch lieber anderen: junge freiheit, endstation rechts usw.
Die Sicht aus prekären Hamburger Verhältnissen lässt nicht diese Berliner Paraphrenie zu,...denn, um es schnippisch auszudrücken, die antifaschistischen Strukturen in denen ich bis zu einem gewissen Grade koordiniert war und im Geiste noch bin, hat in vielen Belangen ein Schulterschluss mit Organen des staatlichen Manufaktur im Stadtgebiet des Intervenieren und/oder desavouieren der Organisierten Kriminalität im befremdlichem Maß des weiteren FORT-kommens eigener Karrieren und Bezuschussen als 'links-autonome' NGO Rechnung getragen.
Politik ohne Kapitalismus wird heute doch gar nicht mehr gedacht, und deswegen der Proporz um geistlicher Karenz im Stile von 'deutschen Ethnos.' Letzteres hat sich zu einer zentralen Frage im 'er-innern' hiesiger politischen und (sub-)kulturellem Leben seit 1989 entwickelt.
Akzeptiert Mensch nämlich den Ausgangspunkt -die Intersubjektivität- als ursprüngliches Feld, ursprünglich in -bezug auf die Subjekte, die es besetzen, und die Objekte, die es möblieren-, besteht die Aufgabe der antifaschistischen Strukturen in Hamburg und im post-faschistischen Europa in folgendem; dem Objekt und dem Subjekt einen neuen Status zu geben, da sich dieser Status aus einer ersten Intersubjektivität herleiten muss und nicht umgekehrt.

Um der ganzen pedo-sozio-philie in Geiste des Staates mal ganz abgesehen.

-FAUST°_

www.stilldangerous.blogsport.de
Warum die 'bigotten patsies' von Projektbezogenen Publikationen längst anachronistisch erscheinen, ist, das es zunehmend ein Diskurs über 'Freie Radios' gibt und die 'undemokratische Nutzung' von Internet [-Moderation] (Indymedia als Hort der Anti_Imps) es im weiteren Sinne schafft, der/die Antifaschistischen Strukturen in Europa, denn ein 'single mind set Deutschland gibt es nicht mehr..neue Relevanzen zu geben..Auch der Boykott der Hamburger 'B5' und der 'TAN' im Zuge der Kontroverse um Claude Lanzmann's 'Pourqoi Israel' zieht sich ins lächerliche, denn die Protagonisten hinter diesen Projekten versuchen über die Mobilisierung des 1. Mai sich wieder in die etablierten Kommerzstrukturen der 'Roten Flora-Partys' einzuschleichen und suchen die Infiltration im Nationen-Oikos der Schanze 'Normalität' zu schaffen.

Ansonsten, wie wäre mal 'ne Disko zu Hardt/Negris 'Commonwealth' und der Beschaffung im Sinne multitudialer Beschaffung:) ...
der kommentar wäre ja noch halbwegs erträglich, und die forderung, die waffen der kritik auf die postnazistische volksgemeinschaft zu richten, auch wenn sie gerade mal organisierte neonazis als volksschädlinge ausgemacht hat, ist durchaus berechtigt. aber sich dann zu der behauptung zu versteigen, es gäbe auf gesamtdeutscher ebene keine ideologische schnittmengen (!!) zwischen nazis und mehrheitsgesellschaft, das geht gar nicht. genauso dieses dümmliche "böser osten vs aufgeklärter westen". die linkspartei wird, seit sie sich durch namensänderung zumindest teilweise vom schmuddel-image der SED-nachfolgepartei befreien konnte, auch im westen von einem, handfesten prozentsatz gewählt.

mario möller zeigt wiedereinmal, dass er außer billigen provos und dem recycling älterer bahamas-phrasen (oft wortwörtlich abgeschrieben), nichts drauf hat. epic facepalm, you failed that much,super-mario.
Es war in der gegenwärtigen 'removal'-Ausgabe der 'Jungle' anzumerken, das sich was im linkem-politischen Körper bewegt. Lass doch die Schelte gegenüber der 'Bahamas',...entweder man(n) liest die semantischen Provokationen Richtung alternierten Auffassungen oder man(n) lässt es sein. Was mich ein wenig bewegt, und da tue ich mich wahrscheinlich schwerstens schneiden, ist die Tatsache mit dem Umgang rechtsextremer Islamisten in der BRD, die männlich-konnotiert ihre Religion mit Antisemitismus garnieren und es auf 'Immigranten-Statut' belassen, wenn sich antifaschistische Strukturen denen in den Weg stellen. Was mit dem 'Bahamas-Beitrag' zur 'English Defence League' auslösen lässt, ist ein Umgang mit Betroffenheitskultur des 'er-innerns' zu der Denkweise allem 'Fremden' gegenüber 'Pathos und Logos' heimelig werden zu lassen. Diese Nummer wird aus Gründen der Geschichte der post-faschistischen BRD nicht bringen lassen...aber eine Auseinandersetzung mit einer neuen Gattung heterogener 'Er-kenntnis' zum Thema muslimischer Bevölkerung im Ton des Atheismus, lässt manch Provokation im Glauben, dass es vor 1989 nichts gegeben hätte. Und genau da fing meine antifaschistische Sozialisation an, als in den Getto' von Hamburg eine phobische Strömung zum 100sten von A.H. sich breit machte.
wie martin sonneborn schon angemerkt hat, um den ersten april rum darf doch auch die jungle mal einen vorführen...
vielleicht kann man sich ja auch um den ersten april rum den argumenten widmen. so ganz scheinen die ja nicht von der hand zu weisen zu sein.
@verstärker: hmm, dazu müsste es ja erstmal argumente statt dummprolliges phrasengedresche geben, ich kenne btw keinen text von möller, der irgendwie fundiert ist, er gibt halt gern den bahamas-clown (das ich mal einen richtich auf die fresse bekommen hab, das verzeih ich euch nie - freud hin oder her...)
bahamas-clown? auf die fresse?
hmm, mir scheint, das ressentiment gegen alles, was nur nach bahamas aussehen könnte, ist doch etwas krass ausgeprägt?!
Ich hab ein 'Bahamas'-Abo, denn die Infoläden sind auch nicht mehr Gold wert, als das es immerwieder zwischen Internationalismus und linksradikal-autonomer Verortungspolitik schwanken tut. Dann lieber mal kein monolithisches Gebilde, als das die Veranstaltungsreihe in dieser Zeitung zur Woche, oder homogene Reihe von Texten es schaffen würde, ein breites Publikumsspektrum von Arbeiten, die im Wirkungsfeld von Ferdinand de Saussure, ein linguistischen Formalismus entstehen lassen wollen....FAUST....aber denken könnte der (die) Antifa zu Recht zu sagen, dass es manchmal an der Theologie des Mangels verhaftet bleibt, dass es manchmal auf die Arbeit des Negativen im Sinne all der sozialisierten Deutsch_-kenntnisse konzentriert bleibt und dass mich das in Betrachtung von Melancholie, Trauern, Schuld, Gewissen, Teeror und Ähnlichem hinzieht....

In diesem Fall einfach nur das, was passiert, wenn ein jüdisches Mädchen (roas literadiert) mit psychischer Prägung durch ein Zugang mit und zu,...relativ früh anfängt zu philosophieren und Gewalt thematisiert....alles Anti_- ...oder, Chaot!

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um Blogbeiträge kommentieren zu können. Falls Sie noch kein Passwort für jungle-world.com haben, müssen Sie sich zuerst registrieren, bevor Sie sich anmelden können.

Direkte Aktion

Werden Sie ein Fan!

Jungle World
auf Facebook

Sie müssen sich nicht für Facebook registrieren, um unsere Seite zu betrachten. Na gut, dann …

Folgen Sie uns!

Jungle World
auf Twitter

Was die anderen sagen:
Tweets über die »Jungle World«

majestyx: RT @Jungle_World: Cord Riechelmann: Die Konservativen und ihre Nazis http://t.co/urfIeuGp

abeitswlt: RT @Jungle_World: Norma Spindler: Der Europäische Gerichtshof erlaubt atypische Beschäftigungsverhältnisse http://t.co/AxBiiJhf

HerrDemodex: RT @_xpro_: Kritik an Wagner ist unsinnig, sonst lesenswert: RT @Jungle_World Harry Waibel: Über ost- und westdeutsche Rassisten http://t.co/muZ97tub

_xpro_: Kritik an Wagner ist unsinnig, sonst lesenswert: RT @Jungle_World Harry Waibel: Über ost- und westdeutsche Rassisten http://t.co/muZ97tub

Medienkritik: Ägypten aktuell (Mainstream) wurde gerade veröffentlicht! http://t.co/SjDYYkal ▸ Topthemen heute von @derflorie @jungle_world @swrinfo