Kaffeekollektiv Aroma Zapatista
CTM 2013/2

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Pan. Angesichts des Jammerns darüber, dass die Musikindustrie keine Umsätze mehr macht und vor sich hin darbt, ist es erstaunlich, wie viele Independentlabels es immer noch gibt, und dass die Dichte an sogenannten Kuratoren-Labels, also die, die für einen bestimmten Sound und gleichzeitig musikalische Qualität stehen, eher noch zunimmt. Pan beispielsweise ist solch ein junges Label, das sich in kurzer Zeit zu einem bedeutenden Erbverwalter des experimentell-elektronischen Sounds hochgearbeitet hat, wie er einst beim einflussreichen Frankfurter Label Mille Plateaux beheimatet war. Beim Pan-Labelabend am 30. Januar im Berghain treten Florian Hecker, Lee Gamble, Mark Fell vom ehemaligen Mille-Plateaux-Act SND, Keith Fullerton Whitman und andere Künstler auf. Vor allem auf Keith Fullerton Whitman darf man gespannt sein, der zuletzt bizarre Platten mit Retroanalog-Synthesizern aufgenommen hat, die eher nach Neuer Musik denn nach Minimal-Techno klingen.   AHA

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ihdl: @philipsteffan 3d-druck ist wie nanotechnologie. hab vor 10 jahren in der @jungle_world mal gelesen, dass nanobots bald pizza machen

andre_anchuelo: @exilSGDfan bitte künftig genau lesen! ;) @jungle_world

exilSGDfan: Oh man, habe bei @andre_anchuelo im Profil immer gelesen, dass er für die Junge_Welt schreibt.Jetzt fällt mir auf, es ist die @jungle_world!

clandeslatino: RT @Jungle_World: Enno Park: Die Klage gegen die Bestandsdatenauskunft http://t.co/UfWa1WKelg

HenrietteQuade: RT @Jungle_World: Enno Park: Die Klage gegen die Bestandsdatenauskunft http://t.co/UfWa1WKelg