Letzte Kommentare

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Alte Männer

Bärte sind ja bekanntlich wieder in seit einiger Zeit...

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Sorry (5)

Nr. 4 steht unter "morgenblog", die beiden Clowns von Nauman. Weil man nicht weiß, wie "das enden soll", habe ich sie unter Zukunft einsortiert.

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Sorry (5)

es gab gar kein sorry 4! :O ist das absicht und ich bin zu doof um es zu merken?

ich hab mich (früher?) auch dauernd entschuldigt. Und wenn ich dann darauf aufmerksam gemacht wurde, dann tat es mir erst recht leid, dass ich dem-/derjenigen so auf den keks gegangen bin. und hab mich nochmal entschuldigt. schrecklich!

Zum Beitrag von Maik Söhler: In Genussdorf

PS: Flussdorf ist gar nicht der Rede wert.

Zum Beitrag von Ivo Bozic: This machine kills zombies

ich sah austin lucas & the pressmen im oktober 2007 in gainesville/florida, beim DIY-FEST6. sie retteten meinen tag, obwohl es erst 14 uhr war. völlig übermüdet gaben sie einem, der zuvor eine woche lang getrampt war, das gefühl, dass es weiter geht. und als austin dann mit zementverquollenen augen ins publikum fragte, ob irgendwer in den nächsten tagen noch eine küche oder einen keller frei hat, in dem er mit seiner band spielen kann, zeigte er, dass noch viel mehr geht.
bloomington/indiana, wo austin herkommt, ist seit jahren eine schmiede der us-amerikanischen DIY-bewegung. austin ist eines der beweglichsten ergebnisse davon. seine band "the pressemen" sind schotten von oi polloi, der basser kommt aus hamburg.
in gainesville spielte er draußen vor einer alternativen bäckerei, auf einem parkplatz. später stellte sich heraus, dass viele im publikum bandmitglieder der knapp 200 bands des festivals waren, die austin seit langem kennen und schätzen. und verwundert waren, wie sehr country er jetzt ist.
die DIY-bewegung in den USA mit ihren basement-konzerten sind community-bildend und offen, wie ich selten eine dieser "szenen" erlebt habe. schön, dass zumindest austin hierzulande unterwegs ist. und es gibt noch 40 haufen voll solcher bands, die das leider nicht machen (können).

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Do widzenia, netter Herr!

Riccardo Christian Lo Bue sagt dazu (14.04.2008@21:09):
Wenn ich ehrlich bin: Mir ist es total egal was mit Herne-West passiert ;)

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Do widzenia, netter Herr!

und ich sag es immer wieder: fehler, schalke !!!
der slomka sah (sieht, natürlich) nicht nur verdammt gut aus (und hatte für einen trainer in deutschland einen so guten style !!!) er war auch noch n feiner kerl. tja, nun, nächstes jahr isser beim hsv ! und was hat schalke ??? hm, ich schätz mal den klopp! wer mit dem glücklich wird, muss schon beim zdf arbeiten....

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Neukölln

Ganz einfach: vermutlich hat er recht.

Zum Beitrag von Markus Ströhlein: Morgen früh, wenn Gott will...

Heißt quasi, sollte Herr Jens nicht eine wundersame Blitz-Heilung erfahren: Seine Krankheit kann nur Gottes Wille sein.
Ist dann auch Kindesmisshandlung des lieben Gottes Wille und damit rechtens, nur weil ich den Herrn um ein Ende dieser Grausamkeiten anbete und dummerweise nicht erhört werde? Seltsame Logik.

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Gender Mainstreaming für Arme

Die Ergebnisse dieses Workshops verwundern gar nicht, ist doch allein die Idee einer "gemainstreamten Gender-Straße" absurd. Denn wo bitte gibt es queere Pflastersteine?
Das einzig sexistische im Straßen- und Fußgängerverkehr sind wohl die Spaziergänger- oder Bauarbeiterschilder, die quasi Abziehbilder konservativer Rollenbilder sind. Und jene Schilder sind sicher nicht allein das Problem eines Friedrichshainer Trampelpfades.

Zum Beitrag von Markus Ströhlein: Morgen früh, wenn Gott will...

FJW, sozusagen die Sterbemaschine für totkranke Themen?
(Mein Gott, hab ich das grad gesagt?!)

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Sorry (2)

... oder von deinem Unglücke. In Turin umarmte Nietzsche ein Pferd, das ihm ein Bruder im Unglück zu sein schien. Bonds Pferd - ein "horse with no name" - schaut ihn tatsächlich so misstrauisch an, als ob es fürchtete, vor das Komitee gegen unamerikanische Aktivitäten gestellt zu werden.

Noch kurz zum Entstehen der Szene. Sie war im Drehbuch nicht geplant. Bond stürzte, beschimpfte das Pferd vor laufender Kamera. Ford dachte sich die Szene hinzu, dass Ben Johnson (im Hintergrund) Bond darüber aufklärt, nicht ein störrisches Pferd, sondern Treibsand habe zum Sturz geführt.

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Sorry (2)

"Der Mensch fragt wohl einmal das Tier: warum redest du mir nicht von deinem Glücke und siehst mich nur an?" (Friedrich Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen, Kap. 1)

Zum Beitrag von Doris Akrap: Als ob

Wer in die Suchmaschine dieser Zeitung die Konjunktion "als ob" einliest, erhält heute u.a. folgende Ergebnisse:

„Schon beim ersten Gespräch wurde ich freundlich, fast familiär empfangen, als ob ich gar kein Handicap haben würde. Ich war nicht nur Fahrschülerin – mit dem gesamtem Team von Kompetenzzentrum entstand eine Art Freundschaft.”

„Danach haben die Waiblinger Spieler gejubelt, als ob sie das Spiel schon gewonnen hätten.”

„2007 war das erste volle Jahr, das Gerd Maisch als Oberbürgermeister in Vaihingen („Dieser schönen Stadt“) tätig war.“

„Doch Zählbares wollte dabei nicht herausspringen. Ebenso wenig auf der Gegenseite, als Oberriexingen bei drei Freistößen hintereinander (19., 21. und 23. Minute) kein Glück hatte.”

„Jetzt muss alles raus. Es ist so ein Moment, als ob man schreien will, um der ganzen Welt mit diesem Schrei seine Probleme mitzuteilen.”

„Welche der beiden Mannschaften hat denn dann Priorität? Ganz klar die Damenmannschaft, da sie als Oberligist höher spielt als die Männer in der 2. Verbandsliga. Bei den Frauen bleibt also alles wie bisher.”

Zum Beitrag von Doris Akrap: Als ob

Meine Lieben, Vaihinger hat es nicht nötig zu bloggen, Vaihinger hat nämlich eine eigene Zeitung:
http://www.vkz.de/
:-)

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Neukölln

@flip. keine sorge, du wirst schon noch mal aussortiert ;-) aber sicher nicht für diese anmerkung. kann es sein, dass du den selben fehler begehst, wie der sprittie am kiosk und davon ausgehst, dass der kauf der FAZ tatsächlich ein zeichen von intellektualität darstellt? dann hast du den witz vielleicht nicht verstanden und kannst daher nicht so gut darüber lachen wie seinerzeit mit dem furz und dem tsunamie. aber nun gut, ich bin auch in der tat kein großer witze-erzähler, lassen wir das.

@stefan. absolut! keinesfalls wollte ich dem bezirk neukölln irgendetwas speziell abwertendes andichten, sondern lediglich das spezielle, das derzeit mit dem neukölln-hype behauptet wird, in frage stellen.

@wilmersdorf & münchen. um euch kümmern wir uns auch noch, keine sorge!

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Neukölln

Wir haben eine ganz andere Erfahrung gemacht, nämlich dass die Neuköllner, obwohl sie in der Mehrzahl kein leichtes Leben haben, es doch ausgesprochen leicht nehmen, leben und leben lassen. Aber kaum überqueren wir die Grenze nach Kreuzberg, beginnt das Gezischel und die Häme, was trägt die denn für eine Brille, was ist das denn für ein Penner, könntest du bitte sofort das Rauchen einstellen. Kein Menschenschlag bornierter als die Kreuzberger. Obwohl ich die Bemerkung keineswegs verteidigen will, hat so ein alkoholisierter Hartz-4-Empfänger vielleicht doch eine Ahnung davon, dass die „FAZ“ genau die Zeitung ist, in der er Tag für Tag als Belastung der Bilanzen erscheint.

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Neukölln

Was man davon halten soll? Ich bin für die gänzliche Abschaffung der Intellektualität! Dann hätte dein Freund und Kollege auch kein Problem mehr mit den Spritties am Kiosk. Siehste, ich weiss nicht mal, was "Spritties" sind, meine paar Hirnzellchen funzen um 4:38 Uhr morgens aber auch nicht mehr richtig.
Kann man eigentlich aus diesem Forum verbannt werden aufgrund intellektuell ungenügende Beiträge?
... mal schauen wie hoch der Anspruch ist...

Ach, lieber Ivo, kannst du dich eigentlich noch an deinen Artikel über diesen Verschwörungstheoretiker, wie hieß er nochmal?, erinnern. Auf jeden Fall hast du geschrieben, dass er einen riesen Furz gelassen hätte, der zum Tsunami führte... boah, wie hab ich da gelacht!

Zum Beitrag von Doris Akrap: Als ob

Wer jung ist, neigt zum Fiktionalimus, nämlich dazu, die Scheißwelt wegzudenken. Wer alt ist, bemerkt, dass es vermutlich nur diese Scheißwelt gibt, und bekehrt sich zum Objektivismus. So erging es auch dem Roman, er fing als verschreibungspflichtige Phantastik an und versucht heute händeringend, genau-es-tens abzubilden (was er natürlich gar nicht kann). Für das Internet sehe ich dieselbe traurige Zukunft voraus.

Schwarz-braun ist der Block. Das Bild »friedlicher« Aufmärsche von Neonazis hat am 1. Mai in Hamburg gelitten.