Linke Buchtage vom 3. bis 5. Juni 2016
Missy Magazin
Kürzliche Beiträge
21. Mai 2016, 15.24 Uhr:

Stehvermögen aufbauen

von Thomas von der Osten-Sacken

Der Muslim bringt’s ans Licht: Der deutsche Nachkriegsmann ist total verweichlicht.

Eine Niete kurzum, prügelt sich nicht gerne und vertraut auch noch auf den Staat, den ihm die Alliierten damals aufgezwungen haben.

Kurzum da steht gar nichts mehr, schon gar nicht hart.

Jetzt also heißt es: Widerstand organisieren! Stehvermögen wieder herstellen! Die Krise als Chance! Mehr Prügeln, weniger Staat! Die Fesseln der Zivilisation abstreifen! Stadtdschungelkämpfer werden!

Sich dem Gegner, der noch steht wie eine Eins, mimetisch angleichen!

(Und deutscher Mann, so am Rande, nicht wahr, auch die deutsche Frau, die sieht das gar nicht gerne, solche dauerdurchhängenden, zivilisierten Waschlappen und am Ende, wenn sie eh schon, Bassam Tibi hat’s ja jüngst erklärt, vom Muslimmann entehrt worden ist und Du nicht eingegriffen hast, obwohl es ja eigentlich um Deine Ehre ging, dann wird sie sich gar auch noch abwenden von Dir! Und dann gibt es bald auch noch ein übles Demographieproblem.)

12. Mai 2016, 16.17 Uhr:

Das Gerücht über den Muslim?

von Jungle World

Anlässlich der Bürgermeisterwahl in London, bei der der Muslim Sadiq Khan gewählt wurde, schrieb Jakob Augstein in seiner Kolumne „Im Zweifel links“ für Spiegel Online über „Europäischen Rassismus“. Da steht, gelinde gesagt, viel Blödsinn drin. Eine Kritik.

VON ALEXANDER NABERT

Jakobs Augsteins Kolumne ist mit „Europäischer Rassismus: Gerüchte über Muslime“ überschrieben. Das ist eine offenkundige Anspielung auf den Philosophen Theodor W. Adorno. In einem Aphorismus in einem seiner Hauptwerke, den „Minima Moralia“ hält Adorno fest: „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden.“ Augstein macht klar, wie er sich auf Adorno bezieht: „In einer Abwandlung eines Adorno-Worts lässt sich sagen: Die Islamfeindlichkeit ist das Gerücht über den Muslim. Adorno ging es freilich um den Antisemitismus. Aber die Muslimfeindlichkeit hat in Deutschland den Antisemitismus längst als gefährlichsten Rassismus abgelöst.“ Damit parallelisiert er das, was er als „Islamfeindlichkeit“ begreift, mit dem, was Adorno als Antisemitismus begriff. Adorno, der seinen Satz 1951 geprägt durch die Erfahrung von Nationalsozialismus und der Barbarei des Holocausts schrieb, analysierte offenbar etwas anderes als Augstein 2016 in Europa wahrnimmt.
Mit dem letzten Satz erklärt er Antisemitismus schlicht zu „Rassismus gegen Juden“. Doch Antisemitismus war und ist nicht bloßer Rassismus gegen Juden, erst Recht nicht bei Adorno und schon gar nicht im Nationalsozialismus. Die Nationalsozialisten sahen die Juden nicht als eine „Rasse“ unter vielen, sondern als „Gegenrasse, das negative Prinzip als solches“, wie Adorno mit seinem Kollegen Max Horkheimer in der „Dialektik der Aufklärung“ festhielt. Dort notierten die beiden Philosophen, die das Werk im US-Amerikanischen Exil verfassten, zum Verhältnis von Rassismus und Antisemitismus: „die Neger will man dort halten, wo sie hingehören, von den Juden aber soll die Erde gereinigt werden“. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Rassismus und Antisemitismus besteht darin, dass die Objekte des Rassismus den Rassisten als minderwertig und schwach gelten, während die Objekte des Antisemitismus den Antisemiten als überlegen und mächtig gelten. Was der Antisemit den Juden andichtet (Weltherrschaft, Kontrolle der Medien, Kontrolle der Banken …) traut der Rassist den in seinen Augen Minderwertigen gar nicht erst zu. Muslimfeindlichkeit ist nicht der neue Antisemitismus, sondern ein gänzlich anderes Phänomen.
In den zitierten Sätzen nutzt Augstein „Islamfeindlichkeit“, „Muslimfeindlichkeit“ und „Rassismus“ synonym, obwohl es sich um drei unterschiedliche Phänomene handelt. Während die „Islamfeindlichkeit“ auf den Islam als Religion, zielt „Muslimfeindlichkeit“ auf Muslime, also Anhänger des Islams ab. Eine abstrakte Feindschaft gegenüber dem Islam kann, ähnlich wie ein abstrakte Feindschaft gegen das Christentum, in einem nicht-rassistischen, atheistisch-säkular begründeten Kontext stattfinden, während die „Muslimfeindleichkeit“ ein pauschales Ablehnen von Muslimen meint, also den Muslim entindividualisiert angreift. Wenn Augstein „Islamfeindlichkeit“ mit Rassismus gleichsetzt, verharmlost Augstein echten Rassismus, der ethnifiziert und rassifiziert.

„Großer Verführer“ und „großer Rechtspublizist“
Einen ganzen Absatz widmet lang widmet Augstein sich den ersten beiden Plätzen der Spiegel-Bestseller Liste. Auf Platz eins liegt Thilo Sarrazin, auf Platz zwei die Kritische Edition von Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Wie aussagekräftig die Verkaufserfolge dieser Bücher für den Europäischen Rassismus sind, sei mal da hin gestellt. Allerdings zieht Augstein Parallelen zwischen Sarrazin und Hitler: „Der große Rechtspublizist direkt vor dem großen Verführer. Es gibt offenbar Kontinuitäten im deutschen Leseverhalten. Mit etwas Spott lässt sich sagen: Da stehen die richtigen nebeneinander. Sarrazin hat ein Buch darüber geschrieben, was die Politiker alles falsch machen. Hitler hat ein Buch darüber geschrieben, wie man in der Politik alles richtig macht.“ Sarrazin ist zweifelsohne ein reichlich unsympatischer Zeitgenosse, ein unbrauchbarer Publizist, und einer, der zum aktuellen Rassismus in Deutschland seinen Beitrag geleistet hat. Hitler hingegen steht für Holocaust, Nationalsozialismus und Vernichtungskrieg. Das ist, bei aller Ablehnung, die Sarrazin zurecht erfährt, dann doch ein paar Nummern größer. Um Sarrazin Hörner aufzusetzen, schlägt Augstein sie Hitler ab. Augstein schreibt selbst zur Relation zwischen Sarrazin und Hitler: „Denn Thilo Sarrazin predigt einen neuen Rassismus, und auch weit unterhalb der Schwelle eines Holocausts hat solcher Rassismus katastrophale Folgen.“ Warum steht da „eines Holocausts“? Augstein könnte auch „des Holocausts“ schreiben — sein Satz würde immer noch funktionieren — schreibt es so daher, als sei Holocaust ein Synonym für irgendeinen beliebigen Völkermord. Das kann könnte man auch so lesen, als wolle Augstein die Singularität des Holocausts negieren.
Hitler als den „großen Verführer“ zu bezeichnen setzt dem Ganzen die Krone auf. Mit dieser Charakterisierung wird die Mitschuld des deutschen Volkes der Weimarer Republik am Nationalsozialismus negiert. Dabei ist hinlänglich belegt, dass Millionen von Deutsche nicht erst verführt werden mussten, sondern sich ein autoritäres Deutschland, das den „Versailler Vertrag“ hinter sich lässt und wieder Großmacht wird sehnlichst herbeiwünschten. Auch zum Antisemitismus mussten die Massen nicht erst durch Hitler verführt werden. Der war schon lange bevor Hitler eine relevante Rolle spielte omnipräsent und beschränkte sich bei weitem nicht nur auf Hitler und die NSDAP. Hitler war nicht der Verführer, er war der Führer der Deutschen. Der geliebte Führer.

Falsch zitiert
Als weiteren Beleg für die Muslimfeindlichkeit in Europa wählt Augstein ein Zitat von der Soziologin Necla Kelek, die Mitglied der „Deutschen Islamkonferenz“ ist. Er schreibt (Auslassungen im Original): „Die Soziologin Necla Kelek hat lange vor Jan Böhmermanns Ziegenficker-Gedicht im ZDF über Muslime gesagt: ‚Die Menschen haben nicht die Fähigkeit, ihre Sexualität zu kontrollieren, und besonders der Mann nicht. Der ist ständig (…) herausgefordert und muss auch der Sexualität nachgehen (…) – und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier…‘ Dumm und dauergeil, so ist er, der Muslim. In einer Abwandlung eines Adorno-Worts lässt sich sagen: Die Islamfeindlichkeit ist das Gerücht über den Muslim.“
Blöd nur: Der Publizist Tilman Tarach weist darauf hin, dass das Zitat manipuliert wurde. Tarach schreibt: „Erstens beschreibt Necla Kelek hier nicht ihre eigene Position, sondern gibt ausdrücklich das – ihrer Ansicht nach – weit verbreitete und von ihr stets kritisierte islamische Menschenbild wieder. Zweitens handelt es sich bei diesem Bild durchaus nicht um eines ‚über Muslime‘. Kelek erklärte vielmehr, dass die islamische Sicht der Dinge alle Menschen als derart sexualgestört imaginiert.“
Schaut man sich das Video von Keleks Aussage an, wird deutlich, was Tarach meint: In einem von Augstein weggelassenen Einleitungssatz erklärt Kelek: „Da gibt es ein Menschenbild, das konstruiert ist“, welches sie mit den nachfolgenden Sätzen umreist. An einer Stelle lässt Augstein die Worte „heißt es“ weg, durch die wiederum klar wird, dass Kelek gerade nicht ihre Meinung wiedergibt. Es ist vollkommen unerheblich, was man von Keleks Aussage hält. Hier reicht die Feststellung: Augstein hat ein Zitat aus seinem Kontext gerissen und verfälscht, sodass das, was gesagt wird, komplett entstellt wird — und für Augstein nutzbar. Dafür nimmt er die Verleumdung der Soziologin in Kauf, die an keiner Stelle das Bild vertrat, Muslime würden zu Sex mit Tieren neigen. Augsteins Text kommentiert die herbeiphantasierte Aussage von Kelek mit den Worten „Dumm und dauergeil, so ist er, der Muslim.“ Hält man Keleks komplette Aussage daneben, entpuppt sich dieses Urteil als besonders dreist.
Jakob Augstein wollte anlässlich der Bürgermeisterwahl in London eine Kolumne über den Rassismus in Europa schreiben. Das steht auf der Plusseite. Er arbeitet sich allerdings nämlich nicht an den durchaus vorhandenen rassistischen Kommentaren über den neuen Bürgermeister ab, was ja naheliegend gewesen wäre. Stattdessen verliert er sich in Verharmlosungen von Nationalsozialismus, Antisemitismus und Holocaust, wofür er auch noch die Theorie von Philosophen bemüht, die Deutschland während des Nationalsozialismus verlassen mussten, weil sie als Juden (die sie nach NS-Maßstäben waren) mit Verfolgung rechnen mussten. Weiter betreibt er die Verharmlosung von Rassismus in einer Kolumne über — ja, Rassismus. Das Ganze krönt er noch damit, ein Zitat einer muslimischen Soziologin zu verfälschen. Augstein hätte auch einfach eine Kolumne über Sarrazin schreiben können, in der er keine kruden Parallelisierungen mit Hitler macht. Vielleicht wäre es dann besser geworden. Vielleicht. So bleibt der Text nun vollends unbrauchbar und schafft es auch nicht, dem „Europäischen Rassismus“ glaubhaft etwas entgegenzusetzen.

15. April 2016, 15.57 Uhr:

Aus der Geschichte lernen

von Bernd Beier

Gastbeitrag von Thorsten Fuchshuber

Wie erklärt der oberste Dienstherr der belgischen Polizei der Öffentlichkeit, weshalb sich Salah Abdeslam und Co., die jihadistischen Attentäter von Paris und Brüssel, mitten in Brüssel so lange erfolgreich der Verhaftung entziehen konnten? Er vergleiche das oft mit den Juden, die im Zweiten Weltkrieg Unterstützung in der belgischen Hauptstadt gefunden hätten, so Innenminister Jan Jambon von der nationalkonservativen flämischen N-VA: „Juden haben es über vier Jahre hinweg geschafft, sich zu verstecken, obwohl ein schreckliches Regime sie unablässig aufzuspüren versucht hat.“ Aha.
Es ist eben alles eine Frage der Perspektive. Schon kurz nach seinem Amtsantritt im Herbst 2014 hatte Jambon erklärt, auch die flämischen Nazi-Kollaborateure hätten „ihre Gründe gehabt“.

13. April 2016, 14.10 Uhr:

And the winners are...

von Jungle World

In unserer letzten Ausgabe hatten wir ein Schmähgedicht-Contest ausgerufen. An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, herzlich bedanken für die Einsendungen.

Hier, wie versprochen, unsere Top drei:

Was du nicht willst, das man dir tu
Von Susannah Winter

In der Türkei am Bosporus
Da lebt ein kleiner Mann
Der allzu gern ein Großer wär‘
Man nennt ihn Erdogan
Der strebt nach Einfluss und nach Macht
Weltweit, auch hierzuland‘
Und als dies noch unmöglich schien
Spielt Krieg ihm in die Hand
Die engen Bande zum IS
Sie zahlen sich nun aus
Man zahlt Milliarden, man hofiert
Den Demokraten-Graus
Denn Deutschland gilt auf dieser Welt
Nur eines als gefährlich
Das ist der dunkle, fremde Mann
Und seien wir mal ehrlich:
Wer braucht schon dieses Arbeitsvieh
Wo Billiglöhner schuften
Wo Sklaverei verboten ist
Soll das Pack verduften.
Da lässt man Kohle, Wert, Humor
Auf dass man sich verbündet
Vorbei ist’s mit dem freien Land
Das Kemal einst begründet
Und doch soll dieser Freiheitsfeind
Europas Partner sein
Er, der die Presse, Frauen, hasst
Wo, frag ich, bleibt das „Nein“?
Wo sind sie hin die hohlen Phrasen
Die viel beschwor’nen Werte?
Reicht eine Krise, deutsche Angst
Für unmenschliche Härte?
Da wird Satire abgeschafft,
verging uns eh, das Lachen
In einig Merkel-Phrasenland
Gilt’s Grenzen zu bewachen
Nun wagen wir gemeinsam mal
Den Blick Richtung Türkei
Und sollten fragen, bitteschön:
Was ist denn da noch „frei“?
Ist dies der Weg, den wir beschreiten
Ist das der Wert der „Ruh‘“?
Dann ist was kommt mehr als verdient
Was du nicht willst, das man dir tu

Anti-Schmäh
Von Emma Eisenberg

Erdogan, du cooler Rächer,
bist nicht nur ein geiler Stecher.
Bist auch gerecht und klug und stark,
alle Andern sind doch Quark.
Putin, Chuck Norris, Gerhard Schröder,
imitieren dich nur schnöder.
Und der fiesen Lügenpresse gibst selbstbewusst du auf die Fresse.
Für Böhmermann und Extra3 hältst du in Imrali ein Plätzchen frei.
Frauen, Kurden, Journalisten, schlimmer sind nur Atheisten.
Alle gehen dir auf die Nerven,
wollen sich nicht unterwerfen.
Dein Pups der riecht wie junger Flieder,
das beton ich immer wieder.
Ich bin dein Fan- Du bist mein Held der türkischste der ganzen Welt!

Krawattenmann
Von Bastian Krondorfer

Erdogan, Erdogan schau‘ dich doch im Spiegel an
Erdogan, Erdogan so wirst du nie Krawattenmann*
Erdogan, Erdogan schau‘ dir mal dein Schnäuzer an,
nicht Fisch nicht Fleisch - nicht Öcalan
was sagt zum Thema der Koran?
Der noch keine Schnäuzer kannte,
Krawatten auch nicht, sowie die Tante
Erdogan, Erdogan

*Krawattenmann des Jahres 2015 ist Guido Maria Kretschmer

27. März 2016, 13.24 Uhr:

Aus dem Lehrbuch

von Thomas von der Osten-Sacken

Was ist Antisemitismus im 21. Jahrhundert?

Wer heute keinen langen Essay lesen mag, braucht bloß einen Blick auf dieses Plakat des Berliner Ostermarsches zu werfen: Selten ist es wem gelungen, so verdichtet fast alle wichtigen Elemente antisemitischen Wahns in so wenigen Zeilen zu vereinen. Von der Analfixierung über die jüdischen Ostküstenbanken, den CIA und die Politiker, die nicht die Interessen des deutschen Volkes vertreten und deshalb in autoritärer Angestelltenmentalität mit Kündigung bedroht werden.

23. März 2016, 19.58 Uhr:

Der Klassenkampf als Wille und Vorstellung

von Jörn Schulz

Es entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik, wenn Leute darüber schreiben, dass man etwas anderes tun solle als schreiben und eine Moralpredigt gegen den Idealismus halten. „Große Teile der deutschen Linken glauben, Politik, Klassenkampf, wie immer man es nennen mag, sei eine in erster Linie auf dem Gebiet der Ideen und des Redens/Schreibens ausgetragene Veranstaltung“, schreibt Peter Schaber vom Lower Class Magazine in Neuen Deutschland. „Nicht, dass es das ‚Delegitimieren’ und ‚Dekonstruieren’ nicht brauchte. Keineswegs. Aber es als die ‚Lösung’ anzubieten, zeugt von einem subjektiven Idealismus in einem Ausmaß, dessen sich selbst die Junghegelianer des 19. Jahrhunderts nicht hätten schämen müssen.“ Weiter geht’s dann mit „Die radikale Linke muss…“, und jeder Satz, der mit „Die radikale Linke muss“ beginnt, ist eine idealistische Moralpredigt und sollte im Übrigen besser lauten: „Ich will, dass die radikale Linke…“, oder weniger autoritär: „Die radikale Linke sollte…“.

Weiterlesen.

22. März 2016, 15.02 Uhr:

Gewonnen

von Thomas von der Osten-Sacken

Den unerklärten Wettbewerb, wer das übelste Statement zu den Terroranschlägen von Brüssel abzugeben in der Lage ist, hat definitiv die DFG-VK gewonnen, auch wenn viele andere Bewerber sich redliche Mühe gegeben haben:

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