von Jörn Schulz
Es fehlte noch etwas bei Jürgen Elsässer. Doch bei Leuten, die sich auf den rechten Weg begeben haben, kann man sich darauf verlassen, dass sie einen nicht lange warten lassen. Anlässlich des Massakers von Winnenden sinniert er:
„Hauptgewaltgruppe sind junge Männer. Das ist eine Folge ihrer Vernachlässigung. Mädchen und Frauen zu fördern, war eine Zeit lang richtig, um die Gesellschaft aus patriarchalischer Enge rauszubekommen. Aber die Tendenz in der neueren Erziehung, den Jungs ihre Männerrolle madig zu machen und sie - gerade in ihrer Pubertät! - in ihrer Sexualität zu verunsichern, hat eine ganze Alterskohorte verrückt gemacht. Man wundert sich eigentlich, dass nicht mehr passiert.“
Umlagert von Scheren schwingenden Emanzen – was bleibt einem sensiblen jungen Mann da übrig, als ein Dutzend von denen zu erschießen. Männer sind so. Also, Mädels: Schluss mit dem feministischen Terror, nach dem Sex immer sagen: „Du warst super“, und schön den Abwasch machen. Zum Glück ist Elsässer schon raus aus der Pubertät, altersmäßig jedenfalls.
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