von Stefan Ripplinger
Dass einer auf dem Weg nach oben und nach vorn weder zimperlich noch fein sein darf, versteht sich von selbst und ist nirgendwo auf der Welt anders. Aber landesspezifisch doch, dass einer auf unfeine Weise sogar den Ruf eines feineren Geschmacks erwerben will. „Dit is Kunst, wer’s nicht gloobt, dem polier ick die Fresse.“ Per vulgarem ad astra.
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