von Jörn Schulz
Man kann es auch übertreiben mit der Kritik. Bundespräsident Christian Wulff muss sich nun rechtfertigen, weil er sich die Brötchen aus Hannover kommen lässt. Den Brötchenimport hat bereits Roman Herzog veranlasst, dem daher nachträglich zugute gehalten werden muss, dass er in seiner Amtszeit immerhin eine richtige Entscheidung getroffen hat. Anlass zur Kritik gibt allein die Tatsache, dass die Bundespräsidenten die leckeren Backwaren für sich behalten, während der gemeine Berliner weiterhin auf Tiefkühlteiglingen herumkauen muss, die eine mechanische Backstraße passiert haben. Das Volk hat keine genießbaren Brötchen, und um den Kuchen ist es auch nicht gut bestellt. In die Rolle der Marie Antoinette schlüpft Wolfgang Rink von der Handwerkskammer Berlin, der über die Motive für den Import mutmaßt: „An der Qualität der Berliner Brötchen kann es nicht liegen“. Entweder hat der Mann viel Sinn für Humor oder keinerlei Geschmackssinn.
Sie müssen angemeldet sein, um Blogbeiträge kommentieren zu können. Falls Sie noch kein Passwort für jungle-world.com haben, müssen Sie sich zuerst registrieren, bevor Sie sich anmelden können.
Neues zur Judenfrage: Die Verräumlichung von IdentifizierungenEs gibt Fragen, die kann ernsthaft nur stellen, wer mindestens fuenf Jahre an deutschen …
Allah Akbar, Klassenziel erreichtAllah Akbar! Klassenziel erreicht. Scharia statt Freedom of Speech: …
Endlich angekommenSie sind endlich angekommen, es war ein langer Weg. Gruppenbild mit iranischem Praesidenten (Siehe …
Ausreiseverbot für Grass!Dass Israel ein Einreiseverbot für Grass verhängen will, ist überfällig. Erstens gilt in Israel …
Sie müssen sich nicht für Facebook registrieren, um unsere Seite zu betrachten. Na gut, dann …
Was die anderen sagen:
Tweets über die »Jungle World«