Hier ein Hinweis, bzw. ein Link, auf ein ambitioniertes neues Blog-Projekt zur Unterstützung der iranischen Opposition:
Kommunikation kann interessant sein, manchmal jedenfalls, wenn sie nicht gerade langweilig ist oder anstrengend, oder nervtötend, oder mit Leuten wie Reinhard Bütikofer stattfindet. Fehlkommunikation dagegen ist eigentlich immer interessant. Zum Beispiel, wenn jemand ‘musical notes’ kommunizieren möchte und dann, 44 Kommunikationsteilnehmer später, vom letzten solchen stattdessen verstanden wird: ‘Giant flying squid asks a UFO why a couple would leave their baby behind’. Wer wissen will, wie das passieren konnte, sollte hier nachsehen:
Broken Picture Telephone. The game of miscommunication.
Der riesige fliegende Tintenfisch ist zu finden im Archiv, unter ‘highest rated of all time’.
Zur Abwechslung mal ein Quiz. Zu gewinnen gibt es eine Erkenntnis. Zwei der folgenden Zitate stammen von Jürgen Elsässer, eines von der NPD und eines von altermedia. Viel Spaß beim Raten.
„AFP meint, Obama hätte noch nie ein Konzentrationslager gesehen? Nun, in dem Fall wäre es doch einfacher und kostensparender für den US-amerikanischen Steuerzahler gewesen, wenn sein Präsident, statt die teure Reise nach Buchenwald zu machen, doch einfach nach Guantanamo geflogen wäre.“
„Wer den Begriff ‚Konzentrationslager’ auf die deutsche Vergangenheit beschränkt, wird die Realität von Abu Ghraib und Guantanamo nicht beschreiben können.“
„Schluss, aus, Ende. 56 000 Arbeitsplätze vernichtet. Im KDW entsteht ein Puff. Im Karstadt am Hermannplatz (Berlin-Neukölln) gibt es eine Fixerstube. Willkommen in der verbrannten Zone der Marktwirtschaft. Die Afrikanisierung Deutschlands kann beginnen.“
„Auch bei der vom anti-nationalen Finanzkapital geforderten Afrikanisierung, Balkanisierung und Orientalisierung mitteldeutscher Städte geht die PDS bereitwillig voran.“
Mehrere linke Organisationen in Pakistan haben sich zur Labor Relief Campaign gegen „religiöse Fanatiker und staatliche Repression“ zusammengeschlossen. Die LRC bittet um Spenden für die Flüchtlinge, deren Zahl sich seit der Veröffentlichung des Aufrufs am 21. Mai von 1,5 auf drei Millionen verdoppelt hat.
Zum ErbrechenKaum wird bekannt, dass die Täter des Massakers von Boston aus Tschetschenien stammen und offenbar …
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