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Kürzliche Beiträge
7. April 2012, 19.12 Uhr:

Poesie zur Mäßigung von Maulhelden

von Thomas von der Osten-Sacken

Schlechte Poesie war  immer schon zeitgemäßer Ausdruck von Regression und kein Fall für Literaturkritiker,  bestenfalls Seismograph, um das herrschende Ausmaß an Verdummung und Verrohung zu messen. Seit Günter Grass in der Sueddeutschen die Schleusentore geöffnet hat, dichtet es nun gewaltig in und aus den Landsleuten. Das letzte Beispiel ist der Andreas Buro, wie er ganz österlich beseelt zur Feder greift und durch das Krachen der Bomben hindurch Maulhelden um Mäßigung bittet (Jede Wette, Norbert Blüm, Rupert Neudeck und andere kauen gerade  verzweifelt am Bleistiftende, weil die Muse sie noch nicht geküsst hat. Kleiner Rat, weil gerade Ostern ist: wie wär’s damit, dass Grass von den Lobbysten Israels ans Kreuz geschlagen wurde?)

Schon lange haben wir über die Drohungen aus dem Iran-Konflikt gesprochen,
haben Vorschläge gemacht,
wie eine friedliche Lösung erreicht werden könne
und die Maulhelden um Mäßigung
und Vernunft gebeten.
Die Antworten von oben waren eindeutig:
Alternativlos sei die Politik der Sanktionen;
Die ultima ratio des Militärschlages dürfe nicht ausgeblendet werden;
Der Iran sei von der Achse des Bösen hinab zustürzen.
Friede würde nur sein
durch eine Politik der Stärke.
Durch die Worte hörten wir schon
das Krachen der Bomben,
das Stöhnen der Getroffenen,
die Verherrlichung des blutigen Sieges durch die Machtpolitiker
und die Heldenreden der meist überlebenden Generäle.

Den lyrischen Ergüssen gesellt sich selbstredend die entsprechend graphische Expression zur Seite (kein Wunder, erklärte doch auch Klaus Staeck, Altmeister schlechten deutschen Agitprops, Grass seine Solidarität):

5. April 2012, 18.41 Uhr:

Sofern der Stiel nicht abgebrochen

von Jörn Schulz

Günter Grass hat mit seiner Stümperei dem Prosagedicht einen schlechten Ruf verschafft. Das ist bedauerlich, denn diese Literaturform kann mehr bieten als antiisraelische Tiraden. Sie erlaubt es uns, die Schönheit hinter der Fassade des grauen Alltags der Politik zu erkennen. Wer genau hinzuschauen vermag, wird Poeten dort finden, wo er sie niemals vermutet hätte.

Der Großmeister ist natürlich der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, vor allem wegen seines legendären Werks

The Unknown

As we know,

There are known knowns.

There are things we know we know.

We also know

There are known unknowns.

That is to say

We know there are some things

We do not know.

But there are also unknown unknowns,

The ones we don’t know

We don’t know.

Im Schatten dieses großen Dichters wurde das Talent George W. Bushs nie genügend gewürdigt. Doch auch ihm, der sich in seinem lyrischen Werk vor allem mit der Dialektik von Wüste und Meer befasste, verdanken wir einige schöne Gedichte:

The tide

I think

Tide turning

See, as I remember

I was raised in the desert,

But tides kind of

It’s easy to see a tide turn

Did I say those words?

 

The Ocean

I didn’t grow up in the ocean

As a matter of fact

Near the ocean

I grew up in the desert.

Therefore, it was a pleasant contrast

To see the ocean.

And I particularly like it

When I’m fishing.

Der Dialektik von Natur und Zivilisation waren viele Werke des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber gewidmet. Den existenzialistischen Zweifel seiner amerikanischen Kollegen lässt er zwar vermissen, doch auch diese etwas bodenständigere Dichtkunst hat ihren Reiz, nicht zuletzt wegen der gekonnten Rhythmisierung und der brillanten Art, in der Stoiber den Spannungsbogen konstruiert:

Um Gottes Willen, der Bär

Er hat um 1 Uhr nachts praktisch diese Hühner gerissen.

Und Gott sei Dank war in dem Haus,

äh, war, also jedenfalls

ist das nicht bemerkt worden.

Auf Grund von, äh, es ist nicht bemerkt worden.

Stellen Sie sich mal vor, der war ja mittendrin,

stellen Sie sich mal vor,

die Leute wären raus

und wären praktisch jetzt, äh,

dem Bären praktisch

begegnet.

Äh, was da hätte passieren können

und deswegen, man muss einfach hier sehen,

ich habe sehr viel Verständnis

für all diejenigen, die jetzt sagen:

Um Gottes Willen, ähm, äh,

Der Bär und warum muss der gleich jetzt äh

abgeschossen werden bzw.

muss eine Abschusserlaubnis

gegeben werden, nur: Wenn die Experten sagen,

das ist ein

absoluter äh,

das ist ein absoluter Problembär, äh,

da gibt es nur die Lösung,

ihn zu beseitigen.

An spiritueller Tiefe wird Stoiber jedoch vom iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad übertroffen:

Surrounded by a light

He said

When you began with the words ‘in the name of God’

I saw that you became

surrounded by a light

until the end

I felt it myself, too

I felt that

all of a sudden

the atmosphere changed there.

They were astonished

as if a hand held them there and made them sit.

It had opened their eyes and ears

for the message

of the Islamic Republic

Oft unterschätzt wird aber auch das unter dem Namen EU-Kommission bekannte Dichterkollektiv:

Sofern der Stiel nicht abgebrochen

Die Aufmachung der Bananen

erfolgt in Clustern mit mindestens vier Fingern,

ohne fehlende Finger.

Pro Packstück

sind jedoch höchstens zwei Cluster

mit je zwei fehlenden Fingern zulässig,

sofern der Stiel nicht abgebrochen,

sondern glatt abgeschnitten wurde,

ohne die anderen Früchte

zu verletzen.

Gewiss, der spätschäublianische, an die Formstrenge antiker Autoren gemahnende Stil ist nicht jedermanns Sache. Doch ist der herbe Neoklassizismus ein willkommenes Gegengewicht zum romantischen Überschwang:

Der Pakt

Eine straffere Wirtschaftsagenda

mit engerer Überwachung

durch die EU:

Dazu zählen politische Prioritäten und Ziele,

die im Rahmen der Europa-2020-Strategie vereinbart wurden;

zusätzliche Verpflichtungen der Mitgliedstaaten,

die sich am Euro-Plus-Pakt beteiligen;

eine engmaschigere Überwachung der Wirtschafts- und Haushaltspolitik durch die EU

im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts sowie

neue Instrumente

zur Beseitigung makroökonomischer Ungleichgewichte;

eine neue Arbeitsmethode – das Europäische Semester – zur Erörterung

wirtschaftlicher und haushaltspolitischer Prioritäten alljährlich

zu einem festen Termin.

Würdigen wir zum Schluss noch ein ebenfalls verkanntes Autorenduo, das seine Werke trefflich aufeinander abstimmt. Hören wir zunächst Dmitrij Medewedjew:

Order

We all want change

for the better:

in our cities, towns and rural communities,

we strive for our nation

to be democratic and prosperous,

and for people to live in dignity and security.

We all need

order

Und nun Wladimir Putin:

The tears were real

It was windy

the tears were real

but they were caused

by the wind

4. April 2012, 23.22 Uhr:

Friedensnobelpreis für Grass

von Thomas von der Osten-Sacken

Erstaunlich vielen Kommentatoren gingen Günther Grass lustgreisenhafte antisemitische Bekenntnisse in der SZ dann doch etwas weit.

Nicht so dem WDR. Thomas Nehls ist nicht nur völlig hin- und weg, dass da noch einmal ein alter SS-Kämpe, einer der selbst noch mittendrin dabei war, es den Juden so richtig im Namen des Weltfriedens geben darf, er findet, dafür hätte Grass eigentlich auch den Friedensnobelpreis verdient.

Aber seit Nehls seinen Kommentar abgeliefert hat, so hört man, sei er untergetaucht, weil jetzt die “wutschnaubende jüdische und deutsch-israelischen Lobby” ihm auf den Fersen ist.

4. April 2012, 18.41 Uhr:

Breaking News! Exklusiv! Das echte Grass-Gedicht

von Jörn Schulz

Sie haben sich wahrscheinlich schon gedacht, dass das angeblich von Grass stammende Gedicht nicht wirklich von einem Literaturnobelpreisträger geschrieben worden sein kann. Aus Versehen hat die Sekretärin die Prosavorlage von Ali Khamenei verschickt. Unserem Sonderkorrespondenten gelang es, das echte Gedicht  zu ergattern:

 

Den Helmut Schmidt lädt jeder ein

Nur mich hören will kein Schwein

Nicht Beckmann und nicht Anne Will

Drum bin ich nun nicht länger still

 

So weiß ich noch aus alter Zeit:

Der Jude ist zum Krieg bereit!

Dann kam der Führer, und auch ich

Bis heimlich ich mich davonschlich

 

Nun gibt’s den Mann in Teheran

Der hat Uran und reichert’s an

Dieser Mann kennt die Geschicht’

Den Holocaust, den gab es nicht

 

Und warum darf das niemand sagen?

Weil die Juden immer klagen!

Doch macht mit dem Verdruss

der Ahmed Jihad endlich Schluss!

 

Doch halt! Ich wollt’ natürlich sagen:

Für Frieden tut er sich abplagen

Und gäb’s nicht dieses Israel

Ging’s mit dem Frieden ja ganz schnell

 

Die Juden haben jetzt auch Waffen

Und können umso besser raffen

U-Boot von uns! Wie ungeheuer!

Dafür zahl’ ich doch keine Steuer!

 

Wird der Mahmoud es auch vergeigen?

Der Arier darf nicht länger schweigen.

So sitz’ ich hier in meinem Wahn

Vielleicht ruft Anne Will mich an.

 

 

 

 

 

1. April 2012, 13.56 Uhr:

Normalität und Barbarei

von Thomas von der Osten-Sacken

Nicht nur in der so genannten bürgerlichen Presse reagieren Feuilleton und politischer Kommentar nach jedem Massaker mit dem selben Reflex: wie konnte nur jemand, der doch ganz angepasst lebte so etwas in “unserer Mitte” tun? Mohammed Merah, der jüngste in einer langen Reihe von Mördern völlig Unbeteiligter und Unschuldiger, sei eigentlich doch so sanft gewesen, ein netter Kerl, heißt es nun.

Ähnliche Gedanken macht sich vielmehr auch Marcel Malachowski in der Jungle World:

»Sanft und freundlich« und »ein sehr netter Kerl« sei Mohammed Merah gewesen, sagten seine Nachbarn der Presse. Was angesichts seiner barbarischen Morde absurd erscheint, könnte auf die Charakterstruktur eines Amokläufers deuten. Auch viele »unpolitische« Kapitalverbrecher wie der »Maskenmann« Josef Fritzl oder Wolfgang Priklopil, der Entführer von Natascha Kampusch, errichten eine bürgerliche Fassade, um im Verborgenen ihre sadistischen Vorlieben befriedigen zu können. Bei Merah scheint der Wunsch nach der Vernichtung anderer und seiner selbst erst während der bewussten Partizipation an einem halbwegs bürgerlichen Leben entstanden zu sein.

Rudolf Höß war auch ein liebenswerter Familienvater, ein wenig streng vielleicht, pflegte seine Villa in Sichtweise der Krematorien und legte Wert auf einen schönen Garten, in den Worten von Martin Boszat ein “durschnittlicher Kleinbürger” eben. Dass es  “ganz gewöhnliche” Menschen waren, die Ausschwitz erst ermöglicht haben, verleitete einen in meiner Jugend noch, also in den 80er Jahren, bevor die Biologie sie endgültig erledigte, sich unwillkürlich bei jedem älteren Herren, der einem in der Bahn gegenübersaß, zu fragen, was er wohl zwischen 1933 und 45 so getrieben habe. Was gemeinhin bürgerliches Leben genannt wird, kann, wie Sigmund Freud schon bevor die Lager in Betrieb gingen, schrieb, jederzeit umschlagen, der Forschritt sei in der Moderne ein Bündnis mit der Barbarei eingegangen.

Wenn es so etwas gibt, wie eine Lehre aus dem 20. Jahrhundert, dann die, dass nicht die Unangepassten und Außenseiter, die auffälligen Neurotiker oder Perversen es sind, die zu Massenmördern werden, sondern die vermeintlich ganz Normalen. Und um einen Begriff von Normalität zu bewahren, ohne den Alltag so nicht mehr möglich wäre, muss nach jeder Tat, die so erstaunlich, wie alle dann tun, eben nicht war, ein angeblicher Widerspruch zwischen bürgerlicher Existenz und barbarischer Gewalttat rekonstruiert werden.

Wer, zwar in apologetischer Absicht, schreibt, Osama bin Laden sei doch ein fürsorgender Familienvater gewesen, eine Äußerung über die sich so heftig echauffiert wurde, ist der Wahrheit viel näher, als vielen lieb ist. Warum soll deshalb Mohammed Merah nicht ein “ganz netter Kerl” gewesen sein, Mohammed Atta ganz unauffällig in Hamburg gelebt oder Breivik alten Damen über die Straße geholfen haben?

Sind sie dehalb keine Verrückten, oder spielt es, wie Alan Posener meint, keine Rolle, ob sie verrückt sind? Natürlich sind sie es, selbst gemessen an den Maßstäben einer Welt, in der täglich Kinder verhungern, obwohl genug zu Essen für alle da ist, und in der täglich die Möglichkeit besteht, den Planeten atomar zu zerstören, um nur zwei Ungeheuerlichkeiten zu nennen. Wer lachend Jugendliche auf einer Insel abknallt oder sich selbst dabei filmt, wie er Kinder exekutiert, muss selbst in diesem alltäglichen Wahnsinn noch als verrückt bezeichnet werden. Nur hilft diese Erkenntnis so wenig, wie das angedrehte Staunen, dass die Täter ja eigentlich zuvor ihrer Umwelt ganz normal erschienen. Sie waren es nämlich. Ob es sich um Islamisten oder autochthone Nazis handelt, spielt da gar keine so große Rolle; der vermeintlich so fremde und unzivilisierte Orientale hat sich nämlich, auch wenn er zum Massaker schreitet, inzwischen völlig an diese Moderne assimiliert.

Zum Scheitern verurteilt ist deshalb auch jeder noch so gut gemeinte Versuch, Zivilisation oder, in den Worten von Malachowski , den “Möglichkeitsreichtum der Moderne", affirmativ gegen solche Barbarei zu verteidigen. Im politischen Alltag bietet sich allerdings kaum eine andere Alternative.

Im Gegensatz zu unseren schwäbischen und sächsischen Mitbürgern sind die meisten jener, die Kiezdeutsch sprechen, auch in der Lage, Hochdeutsch zu sprechen. Und während die Baden-Württemberger auch noch stolz auf die Unfähigkeit zu korrekter Artikulation sind und trotzdem als musterhafte Bürger anerkannt werden, haben die Kiezdeutsch-Sprecher weiterhin mit Vorurteilen zu kämpfen. Zu unrecht, denn Jungle-Leser wissen bereits seit Jahren, „dass Kiezdeutsch nicht länger als gebrochenes Deutsch bezeichnet wird. Denn Kiezdeutsch ist nicht bloße Reduktion von Grammatik, sondern der produktive Ausbau von Optionen, die das grammatische System des Deutschen bietet“. Auch um eine Migrantensprache handelt es sich, anders als beim Prenzlauer-Berg-Schwäbisch, nicht, und kreativer sind die Kiezdeutsch-Sprechenden auch noch.

Nun ist die Botschaft auch bei Spiegel online angekommen, dessen Quiz auch darüber aufklärt, dass es einen Unterschied zwischen dem Satzbau Yodas und dem Kiezdeutschen gibt. Doch das Kiezdeutsch erregt den Unwillen mancher Leser: „Die Schwaben und Bayern sind deutsche Volksstämme und haben deshalb ihren eigenen Dialekt. Kiezdeutsch, besser wäre Türkendeutsch, steht für mangelnde Integrationsbereitschaft.“ Es gibt aber auch ernstzunehmende Einwände gegen die Mundart an sich: „Mal ehrlich - welcher Bayer oder Schwabe oder gerade auch Sachse wird mit seinem Dialekt im Rest der Nation ernst genommen?“

Aber so erging es einst auch den Cockney-Sprechenden: “The Cockney mode of speech, with its unpleasant twang, is a modern corruption without legitimate credentials, and is unworthy of being the speech of any person in the capital city of the Empire.” 2008 aber kam Cockney unter den britischen “coolest accents” immerhin auf den vierten Platz. Gerade auch dem Sächsischen wird das nie passieren.

Übrigens habe ich den Begriff „Yalla“ bereits Ende der achtziger Jahre in die deutsche Sprache eingeführt, wobei es im Schulzdeutsch neben dem Imperativ („Yalla!“, Los geht’s) auch die Frageform („Yalla?“, Wollen wir gehen?) gibt. Aber das nur nebenbei. Jetzt isch geh Asia-Imbiss.

26. März 2012, 01.41 Uhr:

Der zeitgenössische Klang der Barbarei

von Thomas von der Osten-Sacken

Europa im neuen Jahrtausend ist, wenn nach dem nächsten sinnlosen Massaker an völlig Unbeteiligten und Unschuldigen, das nur die Kehrseite des geschichtsvergessenen und bigotten Geschwätzes vom Abendland, seinen Werten und seiner Friedfertigkeit ist, je die eine Hälfte aufatmet: Die selbsternannten  Verteidiger Europas gegen die islamische Bedrohung, war es der Islamist von nebenan, der zwar so europäisch und angepasst gewesen ist, wie nur ein Mohammed Atta es sein konnte; die Anhänger von kultureller Partikularität und moralischem Relativismus, entpuppt der Täter sich als ganz autochthoner Nazi. Bis die Polizei kund tut wer’s denn war in Oslo, Toulouse oder Thüringen trauert man nicht etwa um die Opfer oder stellt die Verfasstheit von Gesellschaften in Frage, in denen solcher Terror sich mit monotoner Regelmäßigkeit ereignet,  sondern fürchtet mit angehaltenem Atem, dass die Motivation des Täters einen in Erklärungsnot bringen könnte. Das hörbare  Aufatmen, das danach folgt, ist der zeitgenössische Klang der Barbarei.

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