Letzte Kommentare

Zum Beitrag von Jörn Schulz: Dienet dem Herrn mit Freuden

Dem DGB scheinen die Mitglieder ja wirklich zahlreich auszugehen (ein Zeichen, dass die Leute vernünftiger werden?), dass sie sich jetzt schon an die Kirchen anbiedern müssen. Wenn's auch im Arbeitsrecht keine gemeinsame Einstellung gibt, immerhin eine Basis für die Heuschreckenjagd findet sich (seit Bischof Marx' Buch "das Kapital" veröffentlicht wurde?) anscheinend doch.

Zum Beitrag von Doris Akrap: wine, cheese and schmoozing

Darauf sagt Grant: I'm beginning to think I'm underpaid.
And then they come together slowly in a long kiss that might never have ended if the DOOR BUZZER hadn't SOUNDED.

Zum Beitrag von Doris Akrap: wine, cheese and schmoozing

Ah, wie Cary Grant und Eva Marie Saint in "North by Northwest": (Saint:) You're an advertising man, KNUTSCH, that's all I know. You've got taste in clothes KNUTSCH taste in food KNUTSCH (Grant:) Taste in women KNUUUUUTSCH I like your flavor (Saint:) And your're very clever with words. KNUTSCH You can probably make them do anything for you KNUUUUUUTSCH sell people things they don't need KNUTSCH make women who don't know you fall in love with you KNUUUUUUUUTSCH

Zum Beitrag von Doris Akrap: wine, cheese and schmoozing

Der Gebrauch von schmoozing wird von Kennern aber auch als "liebkosend redend" übersetzt:

Zum Beitrag von Doris Akrap: wine, cheese and schmoozing

Nun habe ich die alle schon einander in den Armen liegen gesehen, Michael Walzer mittendrin, aber "to schmooze" bedeutet: "to chat intimately," from Yiddish shmuesn "to chat," from shmues "idle talk, chat," from Heb. shemu'oth "news, rumors." Wer wissen will, was 68 wirklich los war, muss wohl auf den Käse warten.

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Telefon (3)

Kluge Gefährtin auch.
(Zwar entsinne ich mich, Hobbes rauf und runter gelesen zu haben, aber nicht daran, dass ich ihn auch noch ins Radio gebracht habe, aber wer weiß. Meine Lieblingsnetzseite: http://nothing.antville.org/)

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Telefon (3)

Fällt das jetzt unter "Generationenkonflikt"? Gar "Silver Surfer"" und so Sachen? Oder Kritik des Konjunktivs beim Telefonat? "Altsack" (sorry) Stefan Ripplinger habe ich vor Jahrzehnten im Radio gehört, da ging es um Thomas Hobbes, und ich rief deswegen die abwesende "Gefährtin" an, auf daß sie das Radio einschalte, und was sagte sie: "oh, Gespräch auf der anderen Leitung, ich ruf dich morgen an, du kannst das ja aufnehmen mit dieser "Revox" da, ciao!" ... was für ein Gespräch wohl... Ob der geschätzte Jungspunt Maik Söhler sowohl den aufkeimenden imperativen Verdacht wie auch den "Eifersucht" genannten Stress versteht?

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Telefon (3)

Wie schön, wenn der Imperativ unterliegt. Wie hässlich, wenn der Stress obsiegt.

Zum Beitrag von Maik Söhler: Anarchy Online

Ein wirklich gutes Online-Spiel ist PoP.

http://www.powerofpolitics.com/StartNew.aspx

Für Leute die von Politik nie, niemals genug bekommen können und sich dabei noch gerne in Statistiken und Terminkoordinierungen verlieren. Man muss wenig mit anderen in irgendwelchen Foren diskutieren (das nervt ja wirklich wenn jeder seine Weisheiten erklärt) und man kann auch mal so richtig durchregieren. Sogar mit Links. Ich selbst hab lange Zeit im wunderschönen Wahlbezirk Grunewald tiefrote Regierungszeiten durchlebt :)

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Faschismus, das große Rätsel

ist die frage, was der faschismus im bezug auf den demokratischer rechtsstaat sei, nicht ziemlich offensichtlich eine suggestivfrage? ;) das am ende nicht rauskommt: "das ist ein unerklärlicher absturz", sollte ja wohl klar sein. die frage, die behandelt werden wird, wird doch eher sein, in WELCHEM bezug bürgerliche demokratie und faschismus stehen. das der titel dann etwas unglücklich ist, ok, aber sich das denken zu können, ist nicht gerade DIE hürde, hm?

Zum Beitrag von Ivo Bozic: Faschismus, das große Rätsel

Für die gewollte Assoziation beim Namen "ARAB" spricht zumindest eines ihrer Transparente, auf dem ein in den Pali-Lappen gemummelter, bewaffneter Terrorist den internationalen Kampf um "Befreiung" fordert. "Stoppt den Krieg in Kurdistan" heißt es dazu und gemeint ist der Wunsch nach freier Bahn für Zivilisten mordende National-Seperatisten.

...und die Ex-Proletarier sind wahrscheinlich mittlerweile einfach arbeitslos, pardon!, arbeitssuchend. Denn was gibt es schöneres, als sich nach getaner Schweißarbeit in den revolutionären Klassenkampf zu stürzen?

Zum Beitrag von Elke Wittich: Die Formel Jungle World

Jungle World = [((Comics + Hedonismus) / Lohn) + (Antideutsche / Irre) + (Fakten / Propaganda) + (Brainstorming / Cholerik)] * 3.1415 = 6 (in guten Wochen)

Zum Beitrag von Elke Wittich: Die Formel Jungle World

Jungle World = Comics * ( Antideutsche - Irre ) + Hedonismus

Wobei Irre leider nur "fast alle" Irre umfasst und "fast alle" bedeutet bekanntlich im mathematischen Kontext: Alle bis auf endlich viele ;-)

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Kauderwelsch

Es ist eine Insektenmusik, sicherlich für alle Käfer eine Lust. Jedenfalls machen die Myriaden übereinander gelegten Glissandi nicht nur auf mich den Eindruck eines heranfliegenden Schwarms von Hornissen. Mit kleinen Kindern kenne ich mich nicht aus, aber Richman hätte, als er noch V.U.-Fan war, die Musik gemocht, da bin ich sicher.

Zum Beitrag von Stefan Ripplinger: Kauderwelsch

Ich halte es lieber mit Jonathan Richman, der noch bevor die erste Platte der Modern Lovers erschien, gesagt hat, dass er nur noch Musik machen will, "die die Ohren von kleinen Kindern und Insekten nicht verletzen."
I'm a little dinosaur

Zum Beitrag von Jörn Schulz: Rettet den Teufel!

Da gibt es doch nur zwei Möglichkeiten: Cedric bleibt entweder verschont, weil sein Name keltisch "Kriegsherr" ("kad", Krieg, "rik", Herr) bedeutet oder weil er auf das gallische (festlandkeltische) Wort für "liebenswert" ("ceddus")zurückgeht. Ich bin selbstverständlich für die gallische Variante.

Zum Beitrag von Elke Wittich: Und nächstes Jahr in ICQ...

So ganz erchließt sich mir das mit den Heute-, Gestern- und Morgenblogs noch nicht. Aber immerhin liefert der neue Webauftritt so schockierende Einblicke wie diesen. Von meinem nicht besonders technisierten "Arbeitsplatz" Bett (Bett+Laptop, incl. Messangerprogramme) hatte ich sogar einen kurzen Anflug von Mitleid. Vielleicht ändert sich ja durch die mit dem Bloggen einhergehende Selbstoffenbarung auch das ein oder andere Ohr für Kritik.

Zum Beitrag von Elke Wittich: Und nächstes Jahr in ICQ...

Cool, ist ja wie "Wünsch dir was". Könnte dann auch noch der Link auf mein Blog nicht wie eine Werbeeinblendung aussehen?

Zum Beitrag von Elke Wittich: Und nächstes Jahr in ICQ...

Mäh!

Kommentare jetzt auch mit blockquotes ...

Zum Beitrag von Elke Wittich: Und nächstes Jahr in ICQ...

"die aus Jungle-World-Sicht revolutionäre neue Kommunikationsform"

Tihi.

Noch revolutionärer (oder ist das schon zu revolutionär?): "blockquote" in den Kommentaren erlauben!

Aber ich freue mich darauf, von meinem übertechnisierten Arbeitsplatz aus mehr über euren untertechnisierten Arbeitsplatz zu lesen.

Mein Tibet! Gemeinsam mit Koch gegen den »kulturellen Genozid«: Der Dalai Lama kommt.