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  • Wildcatstreik der Lasterfahrer

    Im vergangenen November haben sich russische LKW-Fahrer zusammengeschlossen, um gegen ihre Arbeitsbedingungen und eine neue Maut zu protestieren. Während einer Protestfahrt nach Moskau wurden sie gestoppt. Seitdem harren sie auf einem Parkplatz vor den Toren der Stadt aus. Nun wollen sie eine alternative Fernfahrergewerkschaft gründen.

  • Völkische Aussichten

    Mit Rechtsextremismus will die »Alternative für Deutschland« in Brandenburg nichts zu tun haben. Ihr Landeschef und stellvertretender Bundesvorsitzender Alexander Gauland sucht die Nähe zu den »einfachen Bürgerinnen und Bürgern« und findet Zustimmung bei Neonazis.

  • Trockene Aussichten

    Pakistan hat enorme Schmelzwasservorkommen, doch in vielen Teilen des Landes herrscht wegen Misswirtschaft Wassermangel. Hunderttausende Menschen im Land erkranken jährlich durch verunreinigtes Trinkwasser, viele sterben daran.

  • Stadt der Zukunft

    Palermo gewährt Flüchtlingen und Sans Papiers städtische Bürgerrechte. Ein Besuch bei Bürgermeister Leoluca Orlando, der, nachdem er die Herrschaft der Mafia über die Stadt beendet hat, nun gegen das europäische Grenzregime vorgeht.

  • Hoffnung trotz Terror

    Vor fünf Jahren organisierte die Deutsche Welle mit Unterstützung des Bundesaußenministeriums eine Konferenz unabhängiger arabischen Blogger in Kairo. Kurz danach begann der »arabische Frühling«. Anfang Dezember vergangenen Jahres fand in Tunis das Nachfolgetreffen der Blogger statt. Die Stimmung hat sich gewandelt: In der Stadt herrscht eine Ausgangssperre, der »Islamische Staat« bombt und auf der Konferenz wurde über wichtige Themen nicht diskutiert.

  • Jenseits des Tortillavorhangs

    Ciudad Juárez und El Paso trennt die hochmilitarisierte Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die beiden Städte, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet jedoch eine gemeinsame Geschichte und ein gemeinsamer Alltag. Für viele Menschen aus Mexiko und Mittelamerika stellt die Wirtschaftsmetropole Ciudad Juárez ein Tor in die USA dar. Täglich passieren Waren, Geld, Drogen, Waffen, US-amerikanische Staatsbürger und auch die Auftragsmörder der Drogenkartelle die Grenze weitgehend unkontrolliert. Für diejenigen Bewohner von Ciudad Juárez, die ein US-Visum besitzen und die Familie in den USA haben, stehen einer Fahrt nach El Paso lediglich die Wartezeiten auf den Grenzbrücken im Wege.

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