Schlüppis
Missy-Magazin
Kürzliche Beiträge
26. Januar 2012, 15.52 Uhr:

Iranischer Antisemitismus auf Deutsch

von Wahied Wahdat-Hagh

Die Propaganda des iranischen Regimes zielt nicht nur auf die eigene Bevölkerung. Der Sender „Islamic Republic of Iran Broadcasting“ (IRIB) kann weltweit empfangen werden, er sendet in deutscher und in weiteren 26 Sprachen. Das deutsche Programm von IRIB zeichnet sich durch antisemitische Hetze aus. IRIB hat einen Sitz im Bundespressehaus Berlin.
Der islamistische Antisemitismus ist ein Bestandteil der iranischen Herrschaftsideologie. Auch in Deutschland leben Islamisten, German-IRIB bietet ihnen Hasspropaganda „Made in Iran“. Zu dieser Hasspropaganda gehören die Verherrlichung der terroristischen Gewalt, die als „Widerstand“ verbrämt wird, ferner die Leugnung des Holocaust, um Israel und die westlichen Demokratien zu verteufeln und das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen.

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24. Januar 2012, 18.14 Uhr:

Repräsentanten Gottes

von Thomas von der Osten-Sacken

Salafitische Agbeordnete im ersten frei gewählten (oder bestenfalls doch nur halbwegs frei gewählten) ägyptischen Parlament:

23. Januar 2012, 14.54 Uhr:

Ägypten vor dem Bankrott?

von Thomas von der Osten-Sacken

Spengler in der Asiatimes mit den neuesten ökonomischen Daten aus Ägypten:

Investors bought less an a third of the 3.5 billion Egyptian pounds (US$580 million) worth of Treasury bills offered to the market on January 22, a red flag warning that Egypt’s foreign exchange position is close to the brink.

Yields on Egyptian government debt maturing in nine months jumped to nearly 16%, but the government could not place its local-currency debt to Egyptian investors, even at that exorbitant rate.

This is a new and ominous decline in the financial position of the most populous Arab country. (…)

Egypt faces a disaster of biblical proportions, and the world will do nothing about it. Officially, Egypt’s foreign exchange reserves fell by half during 2011, including a $2.4 billion decline during December - from $36 billion to $18 billion, or about four months of imports.

22. Januar 2012, 12.44 Uhr:

Nur den Propheten zitiert

von Thomas von der Osten-Sacken

Der Mufti von Jerusalem hat offen zum Judenmord aufgerufen. Aber er weiß sich eloquent zu verteidigen, das nämlich sei nicht seine eigene Ansicht, er habe nur den Propheten zitiert:

Sheikh Muhammad Hussein denied inciting the murder of Jews, saying he was just quoting the Islamic text. “I can’t change the Hadith,” he added.

Nun ist es an den “Islam ist Toleranz”-Experten, uns zu erklären, dass der Mufti sich in seiner Religion a) nicht auskenne und b) die entsprechende Hadith eigentlich etwas ganz anderes meint und außerdem ganz klar zwischen Zionisten und Juden unterscheidet.

20. Januar 2012, 22.43 Uhr:

Eine Exekution alle acht Stunden ....

von Thomas von der Osten-Sacken

International Campaign for Human Rights in Iran has revealed that the authorities are on an execution spree arranged by the country’s intelligence and security agencies. About one person is hanged every eight hours since the start of 2011. People executed were either convicted of violent crimes or belonged to minority groups.

Quelle

19. Januar 2012, 17.47 Uhr:

Iran droht mit asymmetrischen Krieg und weltweiten Terror

von Wahied Wahdat-Hagh

In einer Studie der wissenschaftlichen Abteilung des Majless, des iranischen Pseudo-Parlaments, die im Januar 2012 erschien, wird vor den iranischen Reaktionen im Fall eines Konflikts mit dem Westen gewarnt. Die Autoren der Studie gehen auf das 10tägige militärische Manöver ein, das der Iran zu Beginn der Weihnachtszeit im vorigen Jahr durchführte. Schon der Termin des Manövers sollte eine Warnung sein, denn es begann just am 24. Dezember und endete am 3. Januar 2012.

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11. Januar 2012, 15.21 Uhr:

Iran: Die Bedeutung der Öl- und Benzinsanktionen

von Wahied Wahdat-Hagh

Der Iran setzt sein Urananreicherungsprogramm fort. Dies ist einer der Gründe, warum Europa voraussichtlich noch im Januar 2012 neue Ölsanktionen gegen den Iran beschließen wird. Europa hat einen Anteil von rund 18 Prozent am gesamten iranischen Ölexport und ist damit nach China der beste Kunde. Von den europäischen Öleinfuhren aus dem Iran gehen sieben Prozent nach Italien, sechs Prozent nach Spanien, zwei Prozent nach Frankreich, ein Prozent nach Deutschland und rund zwei Prozent an die anderen europäischen Staaten.

China ist am meisten auf das iranische Öl angewiesen und kauft gegenwärtig 22 Prozent der gesamten exportierten Menge. Japan kauft 14 Prozent, Indien 13 Prozent, Südkorea zehn Prozent, die Türkei sieben Prozent, Südafrika vier Prozent, Sri Lanka zwei Prozent und Taiwan ein Prozent des iranischen Öls. Alle anderen Staaten importieren zusammen neun Prozent des iranischen Öls. Diese Zahlen stammen von Global Trade Atlas und wurden von BBC veröffentlicht.

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