Schlüppis
Kürzliche Beiträge
27. Juli 2014, 23.42 Uhr:

Mavi Marmara II

von Thomas von der Osten-Sacken

Sie wird bald starten, die zweite Mavi Marmara -  “Freedom Flotilla”, erneut organisiert von den Jihadisten der IHH und unter Schutz von Erdogan. Sicher wird es auch wieder ein Frauendeck geben …

A “Freedom Flotilla” was being organized in Turkey to bring humanitarian aid to the Hamas controlled Palestinian coastal enclave.

The flotilla being organized, called the “Freedom Flotilla II,” is the successor of the Mavi Marmara flotilla that sought to break Israel’s blockade of the Gaza Strip in May 2010. 

The new flotilla is being organized by the Foundation for Human Rights and Freedoms and Humanitarian Relief” (Insani Yardim Vakfi), otherwise known as the IHH, the same organization behind the Mavi Marmara ship, which Israel Navy commandos boarded, killing nine aboard who attacked them.

Israel and the US have both labelled the IHH a terrorist organization. 

IHH chairman Bulent Yildrim told local Turkish media last week that the activists will set sail as they had received permission from the authorities in Ankara and that the Turkish Navy will provide protection.

25. Juli 2014, 14.07 Uhr:

Al Quds-Marsch in Wien

von Thomas von der Osten-Sacken

Gastbeitrag von Stephan Grigat

 

Am morgigen Samstag ist es wieder so weit: Auch in Wien werden anlässlich des Al Quds-Tags, an dem seit 1979 Anhänger und Sympathisanten des iranischen Regimes für die Vernichtung Israels demonstrieren, hunderte Islamisten durch die Innenstadt ziehen. Angesichts der augenblicklichen Situation im Nahen Osten rechnen die Veranstalter mit deutlich mehr Teilnehmern als in den letzten Jahren. In Teheran nahm selbstverständlich der in Deutschland zum „bärtigen Hoffnungsträger mit Herz“ erklärte Hassan Rouhani am Aufmarsch zum Al Quds-Tag teil. Einen Tag zuvor hatte der „Oberste geistliche Führer“ für alle, die es immer noch nicht kapiert haben, abermals die Ziele des iranischen Regimes klargestellt: „Only way to solve this problem is full annihilation and destruction of the Zionist regime.“

 

Die Gegenkundgebung des Wiener Bündnisses gegen den Al Quds-Tag findet unter dem Motto „Nieder mit dem iranischen Regime! Solidarität mit Israel“ am 26.7. um 16:30 am Lugeck im 1. Bezirk statt. Zu dem Bündnis gehören u.a. die Israelitische Kultusgemeinde, STOP THE BOMB, die Grünen & Alternativen StudentInnen, die Homosexuellen Initiative Wien, der Republikanische Club, Hashomer Hatzair und Café Critique. Auf der Kundgebung werden u.a. der Shoah-Überlebende Rudi Gelbard, der grüne Bundesrat Marco Schreuder und der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Peter Florianschütz sprechen. Vom Schriftsteller Robert Schindel wird es eine Grußbotschaft geben.

 

Auch in Österreich gab es in den letzten Wochen antiisraelische Großdemonstrationen, die genau so wie in Deutschland von Islamisten dominiert wurden. Angesichts der zahlreichen Übergriffe und der offen antisemitischen Hetzparolen in den letzten Tagen kann man nur hoffen, dass die Polizei die proisraelische Kundgebung in Wien angemessen schützen wird.

22. Juli 2014, 01.32 Uhr:

Wahlniederlage der Islamisten in Libyen

von Thomas von der Osten-Sacken

Erneut haben die Islamisten bei Wahlen in Libyen offenbar eine ziemliche Niederlage einstecken müssen:

(Wieso allerdings die nichtislamistischen Kräfte in Libyen ständig als Liberale tituliert werden, das wissen sie sogar selbst bei der AP vermutlich nicht ganz genau.)

 

Liberal factions appear to be the big winners in Libya’s new parliament after the announcement of election results on Monday, analysts said.

The electoral commission finally announced the results of the winners of individual seats in the June 25 poll a day late and at a time when rival factions are involved in clashes for control of Tripoli airport.

.Commentators say liberals will fill most seats in the new parliament, unlike the former assembly which was dominated by Islamists.“According to my estimates, the Islamists have not won more than 30 seats,”

20. Juli 2014, 22.56 Uhr:

Eintausend getötete Muslime pro Tag

von Thomas von der Osten-Sacken

Das türkische Diyanet gibt bekannt, dass 90% aller Muslime, die eines gewaltsamen Todes sterben, von anderen Muslimen umgebracht werden:

One thousand Muslims are being killed each day and 90 percent of the killers are also Muslims, the head of Turkey’s Directorate of Religious Affairs (Diyanet) has said.

“They are being killed by their brothers, not only in Syria and Iraq, but also in Libya, Pakistan, Africa and Myanmar,” Prof. Dr. Mehmet Görmez said in his address to the participants of the World Islamic Scholars, Peace, Moderation and Commonsense Initiative conference in Istanbul on July 19. (…)

Referring to crimes committed by radical Islamic movements such as Boko Haram and the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL), Görmez said these incidents show us that “the common values of the Islamic civilization are fading in modern times,” stressing that the Islamic world “needs to make an effort to revive these fading values.”

20. Juli 2014, 22.33 Uhr:

Heucheleien des Iranlobbyisten Movassat auf Essener "Friedenskundgebung"

von Thomas von der Osten-Sacken

Gastbeitrag von Kazem Moussavi

Der Abgeordnete der Linkspartei Niema Movassat trat bei der antisemitischen und von Hass und Gewalt gegen Israel aufgeladenen Essener Kundgebung vom 18.7.2014 auf. In seiner Rede verschweigt er die Verbindungen der terroristischen Organisation Hamas mit Teheran sowie die Tatsache, dass ohne den Waffenschmuggel und die exzessiven Raketenlieferungen des iranischen Regimes es keinen Krieg der Hamas gegen Israel gäbe.

Darüber hinaus verliert er kein Wort über die maßgebliche Rolle der Appeasementpolitik, auch die Niema Movassats und seiner Partei, welche die atomaren Teheraner Mullahs stärkt. Mit ihrer Hilfe ist das Regime in der Lage, durch seine Handlanger-Organisationen israelische Städte mit Raketen beschießen zu lassen.

In seiner Rede verdreht Movassat die Tatsachen mehrfach: So wird Israel beispielsweise nicht erst seit der Suche nach den drei ermordeten Jugendlichen mit Raketen durch die Hams und Hiszbollah beschossen. Auch war keinesfalls sofort klar, dass sie tot waren. Und selbst der leiseste Hoffnungschimmer hätte noch die Suche nach ihnen gerechtfertigt.

Movassat verschweigt auch, dass für das iranische Regime und die Hamas, wenn es um ihre erklärte islamistische Agenda - “die Auslöschung Israels” - geht, das Leben der Menschen und Kinder in Israel nichts zählt, und das der Kinder im Iran, Irak, Syrien und Gaza bloßen Propagandazwecken dient.

Rouhani sagte am 2. August 2013, aus Anlass des Alquds-Tags in Teheran, ISNA, Kayhan: „Israel ist eine Wunde, die seit Jahren am Körper der islamischen Welt sitzt, und die Wunde muss ausgelöscht werden.“

Aus angeblicher Friedensliebe unterstützen die antiimperialistische Linke und Movassat die Politik des antisemitischen iranischen Regimes. Das einzige Mittel zum Beenden der Kriegsführug der Hamas gegen die palästinensische Bevölkerung und Israel ist jedoch der demokratische Wandel im Iran durch die Regime Change-Opposition!

18. Juli 2014, 00.25 Uhr:

Heil Palästina

von Thomas von der Osten-Sacken

Gastbeitrag von Ifcha Mistabra

Ein Bild, aufgenommen auf der heutigen Gaza Demonstration in Berlin. (Quelle: http://1just.de)

16. Juli 2014, 23.05 Uhr:

Wegen sexueller Belästigung verurteilt

von Thomas von der Osten-Sacken

En Gerichtsurteil aus Kairo:

Seven men were sentenced to life in prison on Wednesday over sexual assaults at Cairo’s Tahrir Square, following a pledge by Egypt’s new authorities to tackle an epidemic in such crimes.

Since the 2011 uprising which toppled president Hosni Mubarak, cases of sexual harassment have soared in Egypt, with women regularly attacked at rallies by mobs in and around Tahrir, the epicentre of demonstrations.

A Cairo court also sentenced two other defendants to 20 years in prison over the assaults since January 2013.

The attacks took place on 3 and 8 June as revellers celebrated Abdel Fattah al-Sisi’s presidential election victory and inauguration, and on January 25, 2013 when Egypt marked the second anniversary of the anti-Mubarak revolt.

The defendants were found guilty of kidnapping, rape, sexual attacks, attempted murder and torture of a number of women during the rallies.

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