Schlüppis
Kürzliche Beiträge
18. November 2012, 15.30 Uhr:

20.000 iranische Bassij-Kämpfer wollen nach Gaza, um gegen Israel zu kämpfen

von Wahied Wahdat-Hagh

Der Iran leistet seit Jahren militärische Hilfe für terroristische Organisationen, wie die Hamas und Hisbollah. Die Machthaber der „Islamischen Republik Iran“ wollen Gaza zu einer iranischen Front gegen Israel aufbauen.

20.000 Bassij, eine Reservearmee der iranischen Revolutionsgardisten, haben sich laut Farsnews bereit erklärt nach Gaza zu gehen, um dort gegen Israel zu kämpfen. Am letzten Freitag haben Tausende Menschen auf einer antiisraelischen Demonstration in Teheran gerufen: „Israel, die Armee des Islam steht bereit.“ Und an „Tod Israel und Tod Amerika“ Parolen hat es auch nicht gemangelt. Iranische Jihadisten warten offenbar auf den Befehl des Revolutionsführers Ali Khamenei nach Gaza zu ziehen.

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16. November 2012, 09.59 Uhr:

Iran finanziert den asymmetrischen Krieg gegen Israel und die USA

von Wahied Wahdat-Hagh

Der Export der islamischen Revolution ist ein zentrales Ziel der Staatsdoktrin der „Islamischen Republik Iran.“ Deswegen werden seit Jahren terroristische Organisationen wie die Hamas und Hisbollah vom islamistischen Regime des Iran unterstützt. Für die totalitären Machthaber des Iran machen solche Investitionen in den Terrorismus Sinn. Damit können sie ihrem antisemitischen Wahn der Zerstörung Israels einen Schritt näher kommen: Allein im Jahr 2012 feuerten Hamas und die mit ihr befreundeten militanten Splittergruppen über 800 Raketen auf Israel ab. Die iranischen Machthaber sind die Hauptprofiteure der terroristischen Gewalt gegen Israel.

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15. November 2012, 20.53 Uhr:

Befreit Gaza ...

von Thomas von der Osten-Sacken

… von der Hamas

Ein Gastbeitrag von Stephan Grigat im Standard:

Die Hamas hat zwar bei den Wahlen 2006 einen Sieg errungen, aber im Juni 2007 die Herrschaft über den Gazastreifen gewaltsam an sich gerissen, indem sie ihre Konkurrenten von der Fatah in einem blutigen Putsch ausgeschaltet und ein islamisches Terrorregime errichtet hat. Allein die Teilnahme an Wahlen verwandelt eine Organisation wie die Hamas, die sämtliche rechtsstaatlichen Prinzipien missachtet, nicht in eine demokratische Partei. Die palästinensischen Moslembrüder streben ganz offen die Zerstörung Israels an und in der Charta der Hamas, dem bis heute gültigen Parteiprogramm, wird ganz unverklausuliert zum Judenmord aufgerufen. Das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung ist den Islamisten vollkommen egal. In der augenblicklichen Situation mag die Hamas über ihre Taktik nicht allzu offen sprechen. Doch im Februar 2008 rühmte der Hamas-Abgeordnete Omar Fathi Hamad das palästinensische Volk öffentlich dafür, dass es “Frauen, Kinder und alte Leute in menschliche Schutzschilde verwandelt hat.”

Man muss kein Hellseher sein um vorherzusagen, was bei einer weiteren Eskalation der Situation im Nahen Osten in Europa passieren wird: Gruselgruppen des sich als “antiimperialistisch” verstehenden Teils der Linken werden genauso wie beim Gaza-Krieg 2008/2009 gemeinsam mit Islamisten zur Unterstützung des palästinensischen Volkskriegs aufmarschieren. Sie wetteifern mit den islamischen Dschihadisten sowie den eingeborenen Nazis darum, wer mit dem größten Fanatismus zur Vernichtung Israels aufruft. Die palästinensischen Unterstützer der Hamas haben damit genau jene Freunde, die sie auch verdient haben.

Jene Menschen in den palästinensischen Gebieten aber, die den Aufstieg der Hamas schon immer gefürchtet haben und auch der Fatah noch nie viel abgewinnen konnten, haben bessere Freunde verdient als jene, die stets am lautesten gegen den jüdischen Staat schreien und jederzeit bereit sind, die individuelle Sehnsucht der Menschen nach Glück dem großen Ganzen des islamischen Djihad zu opfern.

Und Debkafiles seien hier noch zitiert, die meinen, aus militärischer Sicht sei die alte IDF zurück:

Most of all, the Palestinians and their allies in Tehran and Hizballah suddenly discovered that the old IDF had come roaring back.
In the only former major Israeli operation in Gaza, Cast Lead (late 2008, early 2009), the IDF was slow, unwieldy and unfocused. Its counter-terror offensive was foreshortened by heavy diplomatic pressure before achieving anything, owing to the government’s lack of resolve. In the 2006 Lebanon War, the army was stalled before developing an effective tactical offensive.

The IDF of 2012 is in a different class, recalling its rapid-fire performance in the Six-Day War then fought on multiple fronts.
In just a few hours late Wednesday, Nov. 14, Pillar of Cloud achieved more than Cast Lead managed in weeks: It was driven by clockwork, integrated intelligence by the Shin Bet and Military Intelligence, precise, surgical air force strikes and a command-and-control with fast reflexes which recalled Israel’s military skills of 45 years ago.


15. November 2012, 01.01 Uhr:

Der Salafit und die Demokratie

von Thomas von der Osten-Sacken

Ein aufschlussreicher Artikel aus Al Masry al Youm. Amr Ezzat diskutiert mit einem salafitischen Freund über Demokratie und bekommt diese Antworten:

He told me that in Islam the majority does not necessarily possess the truth because truth is what God sent to his Prophet as understood by the righteous predecessors. He added that democracy contradicts with Islam since it could lead to results that violate this truth. He explained that Islamists accepted democracy because they thought it would bring them to power since the majority of people, they thought, supported the implementation of Sharia. “If the majority does not want Sharia, what would be the case?” I asked. He said that in that event democracy would be an ineffective way to implement Sharia.

He told me that democracy is also in contradiction with Islam because it makes “the truth,” which is the basis for making laws, something relative and dependent on lawmakers’ discussions and votes. “Thank God those MPs were Muslims!” he said. “But what if they weren’t?” I asked. He said in that case democracy would be an ineffective way to implement Sharia. “And in that case what can we do?” I asked. “We will have to look for another way or go back to our mosques,” he said.

13. November 2012, 23.49 Uhr:

Frankreich voran

von Thomas von der Osten-Sacken

Wie schon bei der libyschen Opposition, jetzt auch bei der syrischen, Frankreich hat eben die Opposition als Vertretung der Syrer diplomatisch anerkannt:

France recognized the newly formed opposition National Coalition as the sole representative of the Syrian people on Tuesday, the first Western country to do so, as fighting raged across the country.

“I announce that France recognizes the Syrian National Coalition as the sole representative of the Syrian people and thus as the future provisional government of a democratic Syria, allowing an end to the Bashar al-Assad regime,” President Francois Hollande told a press conference.

Meanwhile, the coalition’s chief called on world powers to arm Assad’s foes, as Arab and EU leaders urged his coalition to seek broader support inside the war-torn country.

13. November 2012, 15.11 Uhr:

Von Bamiyan nach Giza

von Thomas von der Osten-Sacken

Weg, alles muss weg aus der Zeit der Dunkelheit, die herrschte, bevor der Islam das Licht brachte:

Murgan Salem al-Gohary told Egypt’s privately-owned Dream TV2 channel over the weekend that the Sphinx and pyramids are “idolatrous” and must be destroyed, Egyptian daily al-Masry al-Youm reported.

The newspaper said Gohary is a jihadist leader with links to the Taliban and that he had previously helped smash Buddha statues in Afghanistan ten years ago.

“The idols and statutes that fill Egypt must be destroyed. Muslims are tasked with applying the teachings of Islam and removing these idols, just like we did in Afghanistan when we smashed the Buddha statues,” Gohary said in a Saturday night television interview, according to al-Masry al-Youm.

10. November 2012, 12.07 Uhr:

Über kultursensiblen Fortschritt

von Thomas von der Osten-Sacken

Sage niemand “unsere moderaten Alliierten am Golf", die  Saudis, gingen nicht mit der Zeit. Nun veranstalten sie sogar eine Frauenkonferenz  mit dem wunderbaren Titel: «Women in the Biography of the Prophet and the modern woman, Kingdom of Saudi Arabia a model».

Ein Blick aufs Auditorium überzeugt:

Geht es in diesem rasanten Tempo weiter, ganz sicher, in ca. 100 Jahren werden sie auch eine Frau zu ihren Frauenkonferenzen einladen.

Aber versprochen: an irgend einer deutschen Uni findet sich sicher noch eine GenderwissenschaftlerIn oder PostkolonialistIn, die uns allen in Kürze erklären wird, warum es sich hier um ganz kultursensiblen Fortschritt handelt, der mit Einfühlung und kulturellem Dialog begleitet werden müsse.

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