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Kürzliche Beiträge
7. August 2012, 14.00 Uhr:

Ideales Panzergelände

von Jörn Schulz

Dass ein FDP-Politiker jemals ein lukratives Rüstungsgeschäft ablehnen wird, ist so wahrscheinlich wie ein Beitritt des Papstes zur Church of the Flying Spaghetti Monster. Martin Lindner, wirtschaftpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, rechtfertigt dann auch erwartungsgemäß den Verkauf von Panzern an die Golfmonarchien. Nicht dass Sie jetzt denken, diesen Leuten von der FDP sei Moral völlig schnuppe. Nein, Lindner gibt sich zu Beginn des Interviews nachdenklich: Also die Frage ist natürlich, ob man Panzer grundsätzlich guten Gewissens verkaufen kann.“ Nach einer schweren, etwa eine Zehntelsekunde dauernden Gewissensprüfung kommt Lindner zu einer überraschend einfachen Lösung des ethischen Konflikts: „Aber sie werden verkauft.“ Ja, wenn das so ist.

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7. August 2012, 01.22 Uhr:

Weitere Fortschritte bei iranischem Atombombenbau

von Thomas von der Osten-Sacken

Eigentlich können solche Meldungen nur den überraschen, der von solchen Meldungen überrascht sein will. Auch in Berlin scheinen sie recht gut zu wissen, wie weit das iranische Atombombenprogramm schon fortgeschritten ist:

New intelligence information obtained by Israel and four Western countries indicates that Iran has made greater progress on developing nuclear weapons than the West had previously realized, according to Western diplomats and Israeli officials who are closely involved in efforts to prevent Iran from building a nuclear bomb.

A Western diplomat who asked not to be named because he was not authorized to discuss intelligence information said the United States, Britain, France, Germany and Israel agree on that assessment.

7. August 2012, 01.20 Uhr:

Iran näher an Fertigstellung der Bombe, als bislang engenommen

von Thomas von der Osten-Sacken

Eigentlich können solche Meldungen nur den überraschen, der von solchen Meldungen überrascht sein will:

New intelligence information obtained by Israel and four Western countries indicates that Iran has made greater progress on developing nuclear weapons than the West had previously realized, according to Western diplomats and Israeli officials who are closely involved in efforts to prevent Iran from building a nuclear bomb.

A Western diplomat who asked not to be named because he was not authorized to discuss intelligence information said the United States, Britain, France, Germany and Israel agree on that assessment.

Wie im ersten Teil dieses Berichts ausgeführt, herrscht zwischen dem Institut für Religionswissenschaft der Universität Potsdam und einer islamischen Hochschule in Qom eine rege Zusammenarbeit.

Laut einer Meldung der Potsdamer Neuesten Nachrichten ist Dr. Hans Michael Haußig, Mitarbeiter der Potsdamer Universität, der Meinung, dass die Universität in Qom ein “religionswissenschaftliches Interesse” habe und “andere Religionen verstehen” wolle. Dr. Haußig führt aus, dass “auch Christen Missionswissenschaft betreiben” würden. Zudem würden Gespräche zur „Selbstreflexion“ beitragen. Das Gespräch sei wichtiger als ein „Konfrontationskurs.”

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5. August 2012, 22.47 Uhr:

Aufruf die Parteizentralen der Muslimbrüder abzufackeln

von Thomas von der Osten-Sacken

Auf was für Meldungen man so in ägyptischen Zeitungen stößt:

A leading figure in the Freedom and Justice Party said on Sunday that calls for burning down the Muslim Brotherhood’s offices by former MP Mohamed Abu Hamed during a million-man demonstration planned for 24 August would lead to the collapse of the nation.

“Our headquarters in Moqattam are fully secure,” Saber Abul Fotouh said, adding that the young members of the group would secure the rest of the offices without the help of the police.

Abul Fotouh expected no more than 500 people to take part in the demonstration.

Abul Fotouh blamed Abu Hamed and former MP Mostafa Bakry for a fire that burned a portion of the group’s Giza office.

Zwischen dem Institut für Religionswissenschaft der Universität Potsdam und einer islamischen Hochschule in Qom findet ein reger Austausch statt. Ab September dieses Jahres sollen etwa sechs Doktoranden aus dem Iran in Potsdam mit ihrer Promotion beginnen.

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2. August 2012, 16.35 Uhr:

Die "Befreiung" Palästinas als Lösung aller Weltprobleme

von Thomas von der Osten-Sacken

Mahmoud Ahmedinejad über das wohl einzige Thema, das ihn wirklich beschäftigt:

Ahmadinejad (said) that “liberating Palestine” would solve all the world’s problems, although he did not elaborate on exactly how that might work. (…)

He added: “Anyone who loves freedom and justice must strive for the annihilation of the Zionist regime in order to pave the way for world justice and freedom.”

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