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"Insbesondere fürchte die israelische Regierung das Ende der Friedensabkommen mit Ägypten und Syrien."



Seit wann besteht ein Friedensabkommen mit Syrien?!

es gibt einen Waffenstillstand, aber nichts was einem formellen oder informellen Friedensvertrag nahekommen würde!

Tja,der Nahe Osten ist voller Wunder,a propos wund-

ich muß meiner Freundin mal sagen,sie muß n bischen

langsam machen,ich bin ja schon ganz`...

Thomas von der Osten-Sacken sagt dazu (28.03.2012@23:25):
Coalition to create 'alternative' constituent assembly http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/37832/Egypt/Politics-/Coalition-to-create-alternative-constituent-assemb.aspx

Sehr geehrter Harry Potter,

leider habe ich Sie noch nie kennengelernt und habe Sie auch nie gelesen. Ich bin nämlich nur mit den Grausamkeiten dieser Welt beschäftigt. Aber da Sie sich so sehr für die Wahrheit über mich einsetzen, möchte ich doch eine Ausnahme machen und Ihnen schreiben.



Anders als in der Welt von Harry Potter, handelt es sich hier wie es oben im Text steht, um eine einfache Dokumentation eines Artikels der staatlichen Nachrichtenagentur des Iran.



Wie Sie vielleicht erkennen mögen, schreibt die iranische Nachrichtenagentur faktisch, dass der iranische Präsident die deutschen Medien instrumentalisiert, um die Propaganda der totalitären Diktatur des Islamismus zu verbreiten.



Das muss man hierzulande sich erstmals auf der Zunge zergehen lassen.



Die Übersetzung dieses Artikels dient der Aufklärung, damit jeder erfährt, dass das Interview mit Ahmadinejad nur der Hofierung eines Vertreters der totalitären Diktatur des Islamismus im Iran diente.

Alles, was er in dem Interview sagte, war vorher bekannt. Daher war der Erkenntniswert dieses Interviews gleich 0,00.



Ihr Urteil, sehr geehrter Herr Harry Potter, ist daher zwar sehr phantasievoll, aber in meiner Arbeit geht es leider weniger um Phantasie, als um Erkennen von Fakten.



Meine Empfehlung:

http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&seitentyp=produkt&pk=63326&concordeid=263569


Ich kenne Herrn Wahdat-Hagh, diese Zeilen sind niemals von ihm.

Sie lügen einfach

Etwa 70 AktivistInnen des Globalen Marschs nach Jerusalem aus Indien, Pakistan, Malaysia auf dem Weg nach Libanon einen Aufenthalt in Teheran gemacht haben. Nicht erstaunlich, dass die iranische Regierung versucht hat, daraus eine Public Relations-Gelegenheit zu machen.



Am 30. März, den palästinensischen Tag des Bodens, ist das Thema die Erhaltung Jerusalems als multikulturelle, multireligiöse Stadt, die als Hauptstadt von Palästina vorgesehen ist. Es sollen in Jordanien, im Libanon, in Ägypten, Gaza, der West Bank und Jerusalem friedliche Demonstrationen stattfinden, wie in auch etwa 60 anderen Städten weltweit. Dutzende angesehene Berater, darunter zwei Friedensnobelpreisträger, Christen und Juden unterstützen die Initiative.



Die Demos werden durch ein beispiellos breites Spektrum von Organisationen und Individuen in Palästina und in der Diaspora getragen, darunter säkulare Unterstützer der Zwei-Staaten-Lösung wie Dr. Mustafa Barghouti. Auf der Webseite http://gm2j.com/main/ wird klar gesagt, dass keine Konfrontation mit israelischen Truppen gesucht wird.



Wie in jedem breiten internationalen Bündnis gibt es manchmal Einige, die vielleicht konfrontativer sein wollen, als die Demo-Führung will. Auch bei Demonstrationen in Europa wie in Heiligendamm 2007 und in Straßburg 2009 ist so was passiert. Das heißt aber nicht, dass die Kritiken und Forderungen der Demonstrationen falsch sind.

Infos: http://www.jerusalem-marsch.de/aktuelles.html.


Thomas von der Osten-Sacken sagt dazu (21.03.2012@19:28):
Wie 2003 der Sprecher der IPPNW sinngemäß erklärte ist Krieg schlimmer als Diktatur, das sei die Lehre aus der deutschen Geschichte. Und dies hat die Friedensbewegung auch voll verinnerlicht.

"krieg ist keine lösung"! an diesem katechismus der friedensbewegung kommt man mit argumenten, wie den oben geschilderten, nicht vorbei. das war auch im fall bosnien so. wer trotzdem hilfe zu selbsthilfe (also waffen) liefert, ist ein kapitalistischer kriegstreiber. selbstverständlich sind diejenigen, die diese hilfe verwehren und sich dagegen stellen, niemals auch nur ansatzweise für das verantwortlich, was aus dieser verweigerungshaltung zwangsläufig resultiert (massaker an der zivilbevölkerung, ethnische säuberungen und kz-ähnliche lager oder folterzentren). denn: "krieg ist keine lösung".

Bitte verbessern. Die MLPD unterstützt diesen Marsch nicht!

Die "Rote Fahne" der MLPD erreicht man hier:

http://www.rotefahne.info

http://www.rf-news.de



Die rechtslastige "Die Rote Fahne" untertsützt den Marsch http://rotefahne.eu/2012/03/der-globale-marsch-nach-jerusalem-gewinnt-weitere-unterstuetzung/



Ich würde Sie bitten dies zu verbessern!

Thomas von der Osten-Sacken sagt dazu (08.03.2012@21:51):
Nö. So geht es bei denen doch seit Monaten zu. Einer erklärt dies, der nächste dementiert, der nächste relativiert. Und das von mir zitierte Statement kam ja nicht aus dem sog. Exil, sondern aus Gaza. Alleine schon die Tatsache, dass der Hamas so etwas passiert, spricht Bände über ihre momentane Verfasstheit.

Heute sieht's aber auch schon wieder anders aus...:



Hamas: Vergeltung mit größter Wucht



Der ranghohe Hamas-Vertreter Mahmoud al-Zahar hat am Mittwoch einen BBC-Bericht dementiert, demzufolge sich die Hamas aus einem möglichen Konflikt zwischen Israel und dem Iran heraushalten werde. Sollte Israel den Iran angreifen, werde die Hamas eine „zerstörerische Antwort“ geben, so al-Zahar. „Vergeltung mit größter Wucht ist die Position der Hamas zu einem zionistischen Krieg gegen den Iran“, erklärte al-Zahar gegenüber der iranischen Fars News Agency.



Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum erklärte daraufhin, die Waffen der Hamas und des palästinensischen Widerstands würden lediglich der Verteidigung dienen, nicht dem Angriff. In den vergangenen Wochen gab es vermehrt Anzeichen eines Bruchs innerhalb der Hamas zwischen Extremisten wie al-Zahar und einigen Hamas-Mitgliedern im Exil, die eine pragmatischere Linie vertreten. Es ist nicht absehbar, welche Seite sich durchsetzen wird, auch bezüglich der Verbindung mit dem Iran.



Quelle: Times of Israel, 07.03.12

Exilsyrer Rafik Shami hat einen interessanten Kommentar über die Tyrannenfreunde Scholl-Latour und Todenhöfer geschrieben. Und über die Querfront zwischen rechts-konservativen und alt-linken Assad-Fans und deren Präsenz in deutschen Medien.

http://www.taz.de/Prominenz-Journalisten-und-Syrien/!88869/

Noch besser hätte ich es gefunden, hätten die Tunesier ihn behalten, um ihn aufzuhängen. Um ein Exempel dafür zu geben, wie mit dem Rest des Assad-Regimes zu verfahren sein wird.

Diese Meldung ist vom 17. Januar 2011, also gut ein Jahr alt. Iran führt anscheinend seinen eigenen "War On Drugs". amnesty international bzgl. Exekutionen im Iran 2011: "In total Amnesty International has recorded some 600 executions reported by both official and unofficial sources this year, with drug offences accounting for about 81% of the total." , Meldung v. 15. Dez. 2011, http://www.amnesty.org/en/news/iran-surge-secret-executions-drug-offences-must-end-2011-12-15

Faribors Marktanner sagt dazu (14.01.2012@20:07):
Zur: Die Bedeutung der Öl- und Benzinsanktionen...

Hier werden die Gegebenheiten so dargestellt, wie wir gern hätten, dass sie so wären. Für uns Herzerwärmend und die Harmonie- und Gemütlichkeitsempfindung steigernd. Die Realität ist anders. Konträr und der darstellung diametral entgegen. Zunächst führten unsere Genies Benzinsanktion gegen Mullahstaat ein. Das Ergebnis ist: Iran ist heute ein bedeutender Benzinexporteur. Kein Käufer wird sich an etwaige Benzinsanktion gegen Iran halten. Mag sich der schwarze man im weissen Haus auch noch grün ärgern. Und Ölembargo? Müssig hier die Zahl der jenigen Käufer namentlich aufzuzählen, welche ausdrücklich sich dagegen ausgesprochen haben. Entgegen der Veröffentlichungen in unseren Medien, Japan ist eins aus vielen dieser Ländern. Ich rege an, wir sollen uns mehr Realistischem widemen.

Faribors Marktanner sagt dazu (14.01.2012@20:06):
Zur: Die Bedeutung der Öl- und Benzinsanktionen...

Hier werden die Gegebenheiten so dargestellt, wie wir gern hätten, dass sie so wären. Für uns Herzerwärmend und die Harmonie- und Gemütlichkeitsempfindung steigernd. Die Realität ist anders. Konträr und der darstellung diametral entgegen. Zunächst führten unsere Genies Benzinsanktion gegen Mullahstaat ein. Das Ergebnis ist: Iran ist heute ein bedeutender Benzinexporteur. Kein Käufer wird sich an etwaige Benzinsanktion gegen Iran halten. Mag sich der schwarze man im weissen Haus auch noch grün ärgern. Und Ölembargo? Müssig hier die Zahl der jenigen Käufer namentlich aufzuzählen, welche ausdrücklich sich dagegen ausgesprochen haben. Entgegen der Veröffentlichungen in unseren Medien, Japan ist eins aus vielen dieser Ländern. Ich rege an, wir sollen uns mehr Realistischem widemen.

Faribors Marktanner sagt dazu (05.01.2012@12:58):
Entgegen den Ausführungen im Artikel ist zu befürchten, dass gerade Iran keinen Schaden von Ölembargo erleiden wird. Frühzeitig ging es durch die Medien, das die Mullahs ein Pipelein verlegen/verlegt haben. VOm Ölgebiet, Südwesten Irans, über Nordkueste des Persergolfes zum neu angelegten iranischen Ölverladehafen in See von Oman. Öl Export bleibt also so oder so gesichert. Da muus jemand sehr mutig, ja übermutig sein, um den Tanker mit dem für China oder anderswo bestimmten Öl an weiterschippen zu verhindern. An Schizopherenen mangelts allerdings nicht.

Warnen muss ich noch von Wünschträumereien, denen wir, Dank unseren Medien verfallen sind. so rosig sind die Zeiten nicht. Eher dunkelschwarz. wer aufmerksam die berichte in unseren Medien verfolgt hat, kontrolliert der Mullahstaat das Gebiet westlich von der Straße von Hormuz, den Persergolf also, und weit weit östlich davon tief in den indischen Ozean.

Beispielsweise wird gegenwärtig die iranische Cyber-Polizei verstärkt. WAS HAT DAS MIT EMBARGO FOLGEN FÜR IRAN ZU TUN?

Es ist beschämend für eine Zeitung, welche seinen Namen den adjektiv LINKS voran setzt sich derart für nonsence wie:

Antisemitismus, Anti-Bahaismus, Christenverfolgung und geschlechtsspezifische Apartheid in der „Islamischen Republik Iran“ stark macht. Daraus soll nun tatsächlich folgen: Iran wird in Folge von Ölembargo zugründe gehen? Da fehlt nur noch der Zusatz: und für ewig wieder unser werden.

So denke ich.

Au ja, mal wieder ganz staatstragend Auschwitz verhindern. Das letzte Mal war Auschwitz in Srebreniza, dann im Kosovo,... langsam wird es langweilig mit Auschwitz.

Schön, wenn man über ein so einfaches Gut-Böse-Schema verfügt: Saudi-Arabien finanziert die Islamisten (was zweifellos zutrifft und bekämpft gehört) - und die USA unter Bush, für den Autor so was Ähnliches wie das REICH DES GUTEN, finanzierten die Demokraten. Etwa die "Bewegung des 6. April" in Ägypten.



Leider ist das schöne Schema völliger Mummpitz und stimmt nicht. In Marokko etwa finanzierten die USA unter Bush spätestens seit 2004/05 die Islamisten, in Gestalt des PJD.

Teil 2:





Eine andere Ebene ist die Frage, welche Strategie En-Nahdha oder andere Parteien mit dieser Ideologie einschlägt. Da gibt es drei Varianten:

a) die djihadistisch-terroristische, die sich an eine Minderheit von Aktivisten richtet,

b) eine faschismusähnliche Massenbewegung, die die Machtfrage stellt (die Khomenei-Variante, auch Ali Belhadj in Algerien 1991) und dann den Repressionsapparat übernimmt, wie im Iran ab 1979 fast bruchlos,

oder c) eine institutionelle Strategie im Rahmen einer bürgerlichen Demokratie.



Die Strategie- ist unabhängig von der Ideologiefrage. Auf der Ebene folgt En-Nahdha bislang jedenfalls der Strategie (c). Die Variante (b) wäre für sie schwierig: Die Khomeinisten im Iran übernahmen den Repressionsapparat der SAVAK, der bis dahin gegen Linke gedrillt war. Aber die En-Nahdha-Leuten in Tunesien treffen überall im Repressionsapparat aus der Ben 'Ali-Ära auf die Figuren, die ihre eigenen Leuten gefoltert haben. Zudem betrieb En-Nahdha in den letzten Jahren der Diktatur eine Bündnispolitik mit Linken, Liberalen und säkulären Nationalisten. Das hinterlässt auch Spuren.

Teil 1:



Schon amüsant, der ideologische Hexenprozess, den der Autor hier initiieren möchte... Deswegen nur fürs Protokoll, ich hatte nie Illusionen über den Charakter der Ideologie von En-Nahdha an und für sich. Ihr Name ist in dieser Hinsicht Programm: Er bedeutet "Wiedergeburt, Renaissance" und beinhaltet also vom Ansatz her das Anknüpfen an ein früheres "Goldenes Zeitalter (des Islam)". Daraus ergibt sich, dass der Kern der Ideologie auf einer reaktionären Illusion aufgebaut ist. Als Ansatz zur "Heilung" sozialer Übel wird eine Remoralisierung der Gesellschaft gepredigt (eine Mischung aus regressiver Sexualmoral und Frontstellung gegen "Korruption", die angeblich soziale Ungerechtigkeit erklärt).

Kuwait? ,Bislang ziemlich ruhig'? Aber auch nur, wenn man in den letzten Monaten überhaupt nichts mitbekommen hat. Dass der Autor es nicht mitbekam, bedeutet nicht, dass da nichts los war.



Kuwait, da war doch was... Unter anderem:

- 18. Februar 2011: Zusammenstösse mit der Polizei in Jahra

- 08. März: Demonstration vor dem zentralen Regierungsgebäude

- 30. März: Rücktritt des bisherigen Premierministers

- Ab Mitte Mai: Neue Demonstrationen, circa jede halbe Woche

- 03. Juni: Mehrere tausend Menschen vor dem Regierungssitz

Usw.

constant aggravation sagt dazu (08.11.2011@19:11):
Ich will ja nicht kleinlich oder gar deutschtümelnd wirken, aber heißt das "Zeugs" nicht "Uran"?



Die Passagen innerhalb französischer Anführungszeichen (>) hatte es leider in neben stehendem Kommentar rausgehauen.



Dort stand:



° Ghannouchi steht politisch ,auf der Gegenseite'



° Der Name von En-Nahdha (,Wiedergeburt, Renaissance') steht programmatisch für den Rückbezug auf ein vergangenes ,Goldenes Zeitalter'



Sorry, der Text in > wurde leider gelöscht, war mir vorher nicht klar gewesen.

Na, wer den Verfassungsschutz zitiert, hat's nötig, nicht wahr? (Augenzwinker)



Ansonsten gibt's vielleicht doch inhaltlich glaubwürdigere Quellen. Der VfS besteht nämlich normalerweise aus Bürokraten, die irgendwie ihren Job rechtfertigen müssen. Sprich, die alles und jedes in der Gesellschaft unter einem ,Sicherheits-' und ,Bedrohungs'-Blickwinkel betrachten, und die sich auch mal gerne finstere Bedrohungen zurecht schneidern.



Ghannouchi ist kein progressiver Politiker, unbestritten. Er steht politisch >, und ich solidarisiere mich natürlich mit Säkularen, Frauen, Homosexuellen und anderen Menschen gegen die Politik, die er zukünftig führen könnte.



Das ändert nichts daran, dass seine Partei En-Nahdha (bedeutet übrigens ,Die Wiedergeburt' oder ,Die Renaissance', der Name bezieht sich also sozusagen programmatisch auf ein vergangenes >) eine strategische Entscheidung für ein Agieren in einem bürgerlich-demokratischen Rahmen getroffen hat. Und eben nicht einen Gottesstaat anstrebt. Ebenso wenig, wie die AKP zwischen Istanbul, Ankara und Diyarbakir einen Gottesstaat oder Scharia-Gerichte eingerichtet hat,. Andere Varianten des Islamismus, wie in Saudi-Arabien und im Iran (was wiederum zwei sehr unterschiedliche ,Modelle' des Islamismus sind, u.a. was ihren Standort in der internationalen Staatenhierarchie betrifft), kennen hingegen sehr wohl Scharia-Gerichte.



Das erklärt sich aus der jeweiligen politischen Geschichte dieser Länder.












Auch wenn bei einer einstmals linken Zeitung inzwischen gerne der Verfassungsscgutz zitiert wird, dann doch bitte nicht auf so primitiv selektive art und Weise.

Der bestätigt nämlich ebenfalls was der Oben geschmähte Bernhard Schmid auch berichtet, in dem er den bösen Ghannouchi zitiert:



" GHANNOUCHI bezeichnet das Modell der türkischen Regierungspartei AKP als Vorbild:

'An-Nahda hat großes Anstrengungen unternommen, eine islamische politische Theorie zu entwickeln. Wir stehen für den islamisch demokratischen Gedanken, eine islamische Demokratie, wenn man so will.' [Internetauswertung, 17. Mai 2011.]



Wenn sich der Autor vielleicht ein bisschen besser auskennen würde und Arabisch lernte, könnte er sselbst beim VS anheuern, bis dahin muss er weiter im Aftrag der Jungle Wolrd das Netz auf der Suche nach bösen Palästinensern, Islamisten, Gutmenschen und anderen Feinden durchstreifen.

Es gibt viel Hass auf beiden Seiten, aber manche möchten nur die gehassten Palästinischen Semiten den Schuld dafür geben, wie Hitler früher ähnliches getan hatte. Ich denke dass es bessere methoden gibt Hass zu bekämpfen, als gehasste Semiten als anti-Semiten zu beschimpfen, einfach weil sie auch gehasst werden. Israel könnte ja immer Ihre Grenzen akzeptieren, statt Siedlungen weiter auszudehnen um als Dieb beschuldigt zu werden damit es gehasste Semiten beschimpfen kann.

“...Wie man mit der Waffe Erkämpftes durch freie Wahlen rückgängig machen kann, deutet sich jetzt in Tunesien an. Selbst eine Revolution setzt die Grundlegung der Gesellschaft voraus.

Sie aber ist in Arabien nicht gegeben. Wo der Ausgangspunkt fehlt, im politischen Fall, der Gemeinsinn der Bürger und seine Geburt aus dem Willen zur Freiheit und der Gabe des selbstständigen Handelns, kann es auch mit der Demokratie nicht weit her sein.

Sie ist nicht ein Instrument der Macht, sondern der Vernunft, die die öffentlichen Angelegenheiten zu regeln hat. (..) Es kommt nicht allein darauf an, die Bastille zu stürmen, es geht auch darum, was man aus ihr symbolisch zu machen versteht. (..)

Eine politische Religion greift nach dem Staat, um ihn sich unterzuordnen. Da hilft es auch nicht weiter, von gemäßigten Islamisten zu sprechen, deren Vorbild ein Erdogan sei. Die Wahrheit ist, in Tunesien gab es bisher eine säkulare Diktatur, und nun kündigen sich die Vorboten des Gottesstaates an.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/einmal_tunis_und_zurueck/

“...Tunesien ist das mit Abstand am meisten westlich orientierte Land der arabischen Welt. Französisch ist dort die zweite Sprache; die Oberschicht ist nach wie vor nach Frankreich hin orientiert. Wenn bereits in diesem Land die Islamisten die absolute Mehrheit erreichen oder sie nur knapp verfehlen, dann kann man sich vorstellen, wie freie Wahlen in Ägypten ausgehen werden; von Ländern wie Libyen und Syrien ganz zu schweigen...”

http://zettelsraum.blogspot.com/2011/10/marginalie-wahlen-in-tunesien-doch.html

statt "1884" ist sicherlich 1848 gemeint.

Genau dieser Passus "Ich appelliere an beide Seiten, alles zu unterlassen, was die Wiederaufnahme von direkten Gesprächen oder den Erfolg von Friedensverhandlungen gefährden könnte." ist mir beim Hören auch besonders übel aufgestoßen. Siehe hier: http://vonhaeften.wordpress.com/2011/10/18/gilad-shalit-ist-frei-1027-fur-einen/

Dr. Nathan Warszawski sagt dazu (08.10.2011@11:53):
Den Friedensnobelpreis erhalten Krieger, die die Waffen niederlegen und sich dem Frieden verpflichtet fühlen. So wie Obama.

Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an ein Mitglied einer Al Qaida-Partei ist ein mutiger Schritt in Richtung Weltfrieden getan worden.

Was genau soll das bedeuten?

Das Jordanien "seine" Palästinenser behalten will?

Aber die jordanische Staatsbürgerschaft bekommen sie auch nicht, richtig?

Und das bestimmt der Botschafter einfach so und zwar für alle Palästinenser, nicht nur für die im eigenen Land?

Vielleicht verstehe ich das nicht richtig, aber was soll die Aufrechterhaltung des "Flüchtlingsstatus" anderes bewirken als die Aufrechterhaltung des Konflikts mit Israel?

Bitte um Auklärung!

Thomas von der Osten-Sacken sagt dazu (21.09.2011@13:32):
Danke für den Hinweis. Habe dummerweise die englische Schreibweise verwendet.

Wenn's schon Latein sein muss:



1) Der Buchstabe J kommt im Lateinischen nicht vor.



2) Ius belli bedeutet Kriegsrecht. Gerechter Krieg wäre bellum iustum, im Plural bella iusti.



ROMANES EUNT DOMUS!

Thomas v. der Osten-Sacken sagt dazu (21.09.2011@11:48):
Hat Marcus in dem Beitrag von PMW etwas falsch übersetzt oder wiedergegeben? Wenn nicht: welche Rolle spielt es dann in diesem Zusammenhang, wo er lebt und welche politische Haltung er einnimmt?

Herr Itamar Marcus, die Quelle für diesen Bericht von Herrn TvdOS, ist natürlich eine prima Referenz. Als Bewohner der Siedlung Efrat in den besetzten Gebieten und Spezi von Netanjahu ist er natürlich ein Musterbeispiel für jemanden, dem es um einen Ausgleich und ein friedliches Zusammenleben geht.

Leider verdammt schlecht recherchiert:



"Auslöser war der Tod von fünf ägyptischen Grenzpolizisten. Israelische Sicherheitskräfte hatten sie bei der Verfolgung mutmaßlicher palästinensischer Terroristen an der ägyptisch-israelischen Grenze erschossen."

http://www.tagesschau.de/ausland/demobotschaft100.html

Laut http://shabablibya.org/news/libyas-interim-leader-makes-landmark-tripoli-speech:

“The most important thing was what he said about building a nation of laws, and his reassurances about extremism, from the left or the right, Islamists or secularists,” Osama Gheriani, a 30-year-old dentist, told Reuters. “It’s a moderate country. This was the most important point.”



Säkularisten fallen also auch unter die Extremisten?

Mit solch "moderaten" Ansichten treten ansonsten fundamentalistische Christen in den USA auf.

Theokraten aller Länder.... nein, lieber nicht.

"Leider hat die arabische Welt in den letzten Jahrzehnten sich nie durch die Fähigkeit ausgezeichnet, aus Fehlern zu lernen."



Im gegensatz zur was? angelsächsischen, germanischen, westlichen, oder welcher Welt?



Der Platz für grosse Welterklärer und Volkskenner ist schon an Peter Scholl Latour vergeben. Der kann das auch überzeugender, nicht wahr?



"Die Frage ist deshalb: begreift sie, dass sie mit solchen Aktionen nicht nur im widerlichsten Sinne des Wortes zu “arabischer Straße", also Mob wird?"



Auch ein Satz, der eines Weltkenners würdig ist. Die isarelische und europäische und US- amerikanische Strasse ist natürlich auch "im wieerlichsten Sinne" niemals Mob, sondern immer Zivilisation und Aufklärung.

@Sörenfried: Habe ich den falsche Artikel gelesen? Der antirassistische Widerstand in der Türkei ist in dem Text von Thomas von der Osten-Sacken nirgends Thema und kann folglich auch nicht "in Geiselhaft" genommen werden. Und wer ist mit den anderen politischen Kräften gemeint?

Für alle, die sich wirklich für die Türkei interessieren und nicht nur Geschehnisse aus dem deutschesten aller möglichen Blickwinkel (=Osten-Sacken) märchenerzählt bekommen wollen empfehle ich die Grundrisse-Sonderausgabe zur Türkei (der ich politisch zwar nicht zustimme, bei der aber jede Zeile mehr politisch gehaltvollen Inhalt transportiert als das hier).

Das ist die mit Abstand sinnloseste Analyse hier in der Jungle World seit langem.

Und es ist eine Sauerei, dass der antirassistische Widerstand in der Türkei wie auch andere politische Kräfte vor Ort "in Geiselhaft" deutscher Befindlichkeit (in diesem Fall eingebettet in eine Art Freakmaterialismus) genommen werden. Osten-Sackens instrumentelle Herabwürdigung realer politischer Auseinandersetzungen ist widerlich.Vielleicht kann man ja mal im Editorial drauf eingehen,was so ein Zeug in einer linken Wochenzeitung zu suchen hat.Mit "Pluralismus" hats auf jeden Fall nichts zu tun.

@Thomas von der Osten-Sacken

du laberst mist. du und dein adelstitel erlauben dir auch nicht alles hier. was heißt hier kurden unbringen? die kurden killen türkische polzisiten gestern 2 beim fußballspielen. laber nicht son mist du möchtergern investigativ-journalist. lächerlicher artikel

Auf welchem Mickymaus Niveau sind wir denn jetzt angekommen?

Das kommt davon, wenn die Parolen von Freiheit und Demokratie hinter denen sich die USA, Frankreich undsoweiter verbegen, zu ernst nimmt.



Scharia, Demokratie,..egal... wichtig ist, das Öl kommt bei uns an.





Sie können eben die Trennungslinie Religion und Staat nicht sehen und haben nur Vorurteil und mit so einer Haltung kann man keine journalistische Arbeit verrichten.



Also bitte hören Sie auf zu schreiben, denn Sie sind nicht Objektiv genug. Ihnen fehlt das Backgroundwissen um fundierte Berichtertattung aufzusetzten in dieser Sache zumindest.

Sehr geehrter Verfasser,







Wenn jetzt z.B. Ihr Bruder auf der Mavi Marmara gewesen und bei dem Angriff getötet wäre. Sie hätten sich dann bei der Israelischen Regierung bedankt. Sie hätten wenigsten eine Entschuldigung erwartet, dass wäre die diplomatischte Sache gewesen... ist es nicht so..... Türkei hat auch nicht mehr verlangt von Israel... nun muß Türkei handeln, sonst kann wird man als Staat nicht ernst genommen und das gilt genauso für die PKK. Die Türkei hat nicht aus heiterem Himmel angefangen PKK Stellungen zu bombardieren, Sie wurde zu dieser Handlung genötigt...



Sicher ist das alles nicht gut, aber was würde ein anderes Land in der Situation von der Türkei machen.... das Gleiche.... und das hat mit islamischtischer Haltung nichts zu tun. Die Religion von Erdogan ist nunmal Islam, es hätte genauso auch ein Christ sein können. Erdogan vermischt seinen Beruf mit Politik nicht, das tun Sie, Sie unterstellen ihm das und sehen die wahre Politik nicht.



Genauso ist es in Deutschland. Hier herscht eine Christliche Partei und keiner sagt zu der christlichen Haltung der Partei etwas, gibt ja auch nichts zu sagen, weil die Politik nichts mit Religion zu tun hat. Aber komischerweise denken Sie, das es in der Türkei nicht so ist, da werfen Sie alles in ein Topf, weil es Ihnen eben nicht passt und das liegt daran weil Sie was gegen die Religion haben.

Sehr geehrter Verfasser,

-weil Sie PKK ansprechen:

bei der letzten Wahl durfte sich auch eine PKK Partei aufstellen und wurden auch von der entprechenden Bevökerung auch gewählt--soviel zur Intoleranz der Türkischen Regierung.

-weil Sie PKK ansprechen:

die PKK ermordert täglich türkische türkische oldaten aus dem Hinterhalt---Sie können ja mal mit den Eltern der getöteten Soldaten sprechen und versuchen diese zu vertrösten, vielleicht können Sie dann dabei eine etwas realistische Meinung über die PKK bilden und sich auf den aktuellen Stand bringen.

Durch die ständigen Angriffe auf türkische Soldaten mit Totesfolgen, wird dem Staat nichts übrig gelassen als gegen die PKK anzukämpfen.



-weil Sie Israel ansprechen.

Türkei wollte alles friedlich lösen und hat von seinem Verbündeten nur eine Entschuldigung für das blutige Vorgehen verlangt und das liegt über 1 Jahr zürück. Bitte was würde Deutschland tun, wenn Bundesbürger mit Hilfslieferungen von einem anderen Land angegriffen und getötet werden. Soll sich dann Deutschland bedanken???- Eine Entschuldigung ist das Mindeste, aber Israel tut das nicht, Türkei ist ihm egal, daher kann sich die Türkei oder jedes andere Land sowas nicht bieten lassen. Es muss seine Bürger schützen. Es ist das gleiche, wie wenn Palestinan Bomben auf Israel wirft und Israel im Gegenzug alles niedermetzelt.... und was sagen Sie dazu.






Witzig, oder eben doch nicht so witzig.

Man (Osten-Sacken) hätte aber die Veränderungen im Zitat deutlich kenntlich machen können. So bleibt es unverständlich, wenn man nicht auf den Link klickt...

einfach nur als artefacte akzeptieren!

geschichte ist ein stück realität-egal welchem ideologischem ursprung sie entspringt!

konzentrationslager wurden gesprengt-die mauer zerstört-der palast des volkes weggeblasen-mit zeitlicher und ideologischer distanz bewundern wir heute in museen "das alte ägypten" waren es nicht pharaonen die menschen versklavten um sich unsterblich zu machen-heute betrachten wir es als artefacte-bewundern es -ohne semantische reflexion!

schon mal in israel gelebt?

nein-dann sollte man(n) seine politischen stellungnahmen mehr reflektieren!denn auch für uns juden/israelis ist der alltag von gefahren begleitet-militärpräsenz nicht nur an busbahnhöfen & einkaufzentren und stränden! leben mit der täglichen konfrontation der inneren angst und der äußeren realität der sichtbaren waffen! ferner sei angemerkt das nicht die mehrheit der lebenden juden in israel für die weiteren siedlungsausbauten sind -auch der umgang mit dem gazastreifen findet keine zustimmung-eine minorität die bedauerlicherweise auch in der knesset represäntiert ist forciert die militarisierung und den wahnsinn des siedlungsausbaus!i9ch bin und bleibe ein befürworter für die berechtigung des staates israel-ich bin ein befürworter für einen eigenen palästinensischen staates!mehr humanität und toleranz auf beiden extremen seiten wäre förderlich!

wir haben zu akzeptieren das das kapitalistische systhem nur einen zweck hat den selbsterhalt und die steigerung seines eigenen wertes-weder kulturelle religöse oder andere aspekte haben im kapitalismus seine berechtigung-öl-!geld! macht! expandierung der schein-demokratie und eroberung der anderen systheme ist und bleibt das ziel der usa & co! ferner stellt sich die frage ob syrien ägypten oder lybien & co - welches systhem welches instrument der politik wäre das valide welches die interessen des individuums erhält-nicht globalisierung zur folge hat-!wer kennt die antwort-welches systhem ist die politische "richtige " antwort? antwortet!

Es wäre interessant zu wissen, wie die Prozentsätze auf Gaza-Streifen und Westjordanland verteilt aussehen, denn für den Gaza-Streifen ist ja nichts anderes zu erwarten.

Bei anderen Fragen ist die Differenz allerdings doch nicht so groß, ebenda:

"Among Palestinians in general 65% preferred talks and 20% violence. In the West Bank it was 69-28%, and in Gaza, 59- 32%.

Asked whether they backed seeking a Palestinian state unilaterally in the UN, 64% said yes. The number was 57% in the West Bank and 79% in Gaza."

Interessant wäre auch, wie hoch die Akzeptanz von Fayyad und seiner recht erfolgreichen Politik im Westjordanland ausfällt.

"...die UN erklaert die Blockade des Gaza-Streifens fuer rechtens und kritisiert die Tuerkei fuer ihre Unterstuetzung der Djihadisten von der IHH. Die UN!..."



Dass ich das noch erleben würde!

Dumm gelaufen für alle Linkspopulisten und Judenhasser, die stets das Gegenteil behaupteten.



Es ist ausserdem ganz offiziell vom Roten Kreuz festgestellt worden, dass in Gaza alles andere, als eine Hungersnot herrsche.



Es ist wie es ist: Eine der Organisationen, die diese “humanitäre Mission” organisiert hat, ist eine radikal-islamische türkische IHH. Diese Organisation hat sich öffentlich zur Unterstützung für Al-Kaida bekannt und unterhält enge Bindungen zur Hamas, der Terrororganisation, die die Kontrolle im Gazastreifen übernommen hat. Die, die Zerstörung Israels fordert und tausende Raketen und Mörser-Granaten auf israelische Zivilisten abgefeuert hat.



Diese sogenannte "Hilfsflotte für Gaza" ist nichts weiteres als ein Deckmäntelchen, das vertuschen sollte, um was es den Provokateuren eigentlich ging: Die Diffamierung Israels!

Natürlich ist Schadenfreude erlaubt, wenn die Türkische Regierung sich nach der angebrachten Empörung sich dann so der rechtsextremen Israelischen Regierung anbiedert.



Nur die Fakten scheinen keine Rolle zu spielen



http://english.aljazeera.net/video/middleeast/2011/06/20116248514672596.html



Besonders intelligent ist es nicht, weggen ein paar abgelaufener Medikamente die erste Flotille in Frage zu stellen. Manche Leute denken mit und lassen sich nicht einfach für dumm verkaufen. Damals gab es einen absoluten von Israel dokumentiert beabsichtigten Notstand zu erzeugen



www.huffingtonpost.com/2011/01/05/israel-gaza-collapse-wikileaks_n_804583.html



der von allen namhaften Hilforganisationen dann auch als solcher dokumentiert wurde.



Die erste Flotille hat mit der Selbstaufopferung der IHH Aktivisten (die ihre gefangenen IDF Soldaten nicht erschossen haben, während die IDF Kopfschüsse und Schüsse in den Rpücken zu verantworten hat) erreicht, dass die Not in Gaza gelindert wurde. Und zwar, indem mit der Selbstaufopferung die angeblich zivilisierten Staaten genötigt wurden, die zuvor tolerierte verbrecherische Aushungerung in Gaza zu verurteilen und Israel von seinem Verbrechen abzubringen.

Ohne Kommentar:



US-Student outet sich als syrische Bloggerin



Verfasser der Interneteinträge von “Amina Abdallah Arraf” lebt in Schottland



London – Ein US-Student hat sich als Verfasser der Interneteinträge eines von Tausenden verfolgten Blogs geoutet, in dem angeblich eine junge Frau aus Damaskus über das tägliche Leben und die Unruhen in Syrien schrieb. Der in Schottland lebende Tom MacMaster entschuldigte sich am Sonntag dafür, dass er im Netz als “Amina Abdallah Arraf” auftrat und vorgab, die “Gedanken einer syrischen lesbischen Frau über das Leben, das Universum usw.” zu verbreiten. Der Blog sorgte für Furore, weil er unter anderem über die Protestbewegung gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad berichtete – wie sich nun herausstellte, alles von MacMaster von Schottland aus geschrieben.



Der 40-Jährige ist an der Universität Edinburgh für ein Masterprogramm eingeschrieben. Auf seinem “Amina Abdallah Arraf”-Blog war Anfang vergangener Woche ein Eintrag von einem angeblichen Cousin der jungen Frau aufgetaucht, wonach diese auf offener Straße von drei bewaffneten Männern in ein Auto mit regierungsfreundlichen Aufklebern gezerrt worden sei. Dieser Eintrag alarmierte die Leser des Blogs. Sie sorgten sich um die Frau und gründeten unter anderem im sozialen Netzwerk Facebook die Seite “Befreit Amina Abdallah”, die innerhalb kürzester Zeit fast 15.000 Anhänger hatte.

(APA)

mal Ihren Blog einen Kommentar schenken

ich glaube als Jemenit kann ich Sie widersprechen und ich kenne die Lage besser als Sie, weil Sie Ihre Meinung durch die Medien,die Realität verdrehen,gebildet haben

Ali Saleh ist unser Präsident und wird es auch bleiben.

Ich gebe zu, Ali Saleh hat auch viele Fehler aber sie kennen seinen Gegner nicht, Sie sind 100 mal schlimmer und mit blauen Auge daraus zu kommen ist 100 mal besser als liegen zu bleiben.

und dass der Westen die Demokratie überall einsetzen will ist auch ein Fehler.

übrigens Ali Saleh wurde 2006 zum Präsidenten gewählt also unter Beobachtung westlicher Institutionen.

und was der Jemen ist eben gespaltet es gibt Tausende die den Präsident nicht mehr wollen aber auch genauso viel und mehr die den nur ihn haben wollen also dass eine Truppe mehr in den Medien als besser dargestellt wird,ist niemals ein Beweis,

also man sollte lieber die Wahrheit wissen.

Um zu den Fakten zurückzukehren:

-Die Radfahrer kamen aus Syrien, es gibt also keinen Grund für das böse Regime, die Leute jetzt im Libanon zu kidnappen und zurückzubringen.

- Auch Kfarzabad ist kein schiitisches Dorf und nicht im Einflussbereich der Hizbollah, wenn die Entführer tatsächlich dorthin fuhren

-Die Hizbollah unterhält nirgendwo im Bekaa Tal Strassensperren und die Syrer auch nicht, sondern nur die libanesische Armee.

- Im Bekaa fahren so viele Schrottkarren ohne aktuelle Nummernschilder und den ganzen Zauber. Ist auch kein Argument, dass da jetzt die Hizbollah extra nach Zahle musste, um ei paar Esten zu kidnappen. Das hätten sie auch schön in Baalbeck oder in Beirut machen können

-Last but not least gibt es Dörfer, die weder von der Hizbollah, noch von anderen Milizen, sondern nur von kriminellen Banden kontrolliert werden, wo Hasch angebaut wird und sonstiges Drogen und so geschmuggelt werden. Auch die Hizbollah geht dort nicht hin. Wer sagt Dir also, dass nicht solche Leute die Touristen eingesackt haben? Noch dazu, da es wohl eine Geldforderung gibt?



Zu den Iranern: Tatsächlich sind die drei Amerikaner wegen Spionage angeklagt

Natürlich bestreiten die USA, dass die drei Agenten sind, aber welche Seite ist denn glaubwürdig von beiden?

Tatsächlich führen die USA einen verdeckten schmutzigen Krieg im Iran mit Hilfe von Terrororganisationen wie Jundallah. Da mach Dir mal nichts vor.

Um bei den Fakten zu bleiben:

Die Esten wurden nicht auf irgendeinem Marktplatz entführt, sondern in einem Außenbezirk der Stadt Zahle, von wo sie ganz schnell in die Landschaft herausgefahren wurden (in einem Van ohne Nummernschilder, der eigentlich nicht so ganz problemlos durch die dort üblichen Straßensperren kommen sollte...). Und diese Region - das Bekaatal - steht nun mal im großen und ganzen unter Kontrolle der Hisbollah bzw. der Syrer. Interessant für die Syrienverbindung ist übrigens in welche Richtung die Kidnapper konkret gefahren sind:

"They were forced at gunpoint into the vans which headed toward the eastern Bekaa village of Kfarzabad near where there is a post for the Popular Front for the Liberation of Palestine-General Command (PFLP-GC)," the official told AFP, speaking on condition of anonymity.

Und was die amerikanischen Geiseln angeht: an der Stelle, wo sie entführt ("verhaftet") wurden, gibt es keine Minenfelder, es ist tatsächlich eine beliebte Ausflugsgegend in Irakisch-Kurdistan, und um in den Iran zu gelangen, muß man nur über einen kleinen Bach rüberspringen. Was übrigens kein Beweis gegen die Theorie ist, daß die Amerikaner möglicherweise Hobbyjournalisten waren, denen man versprochen hatte, sie heimlich nach Teheran zu bringen. Und? Die sitzen seit fast zwei Jahren im Knast. Selbst die iranische "Justiz" wirft ihnen nichts vor, außer dem illegalen Grenzübertritt - und das will schon etwas heißen.

Tja, trotz ihrer Abneigung gegen die Hizbollah sollten Sie doch bei den Fakten bleiben. Die Touristen wurden in Zahle entführt, der grössten Stadt bdes Bekaa. Zufällig eine christliche Stadt schon immer. Und eine Gegend, in der die Hizbollah noch nie "das Sagen" hatte.



Auch bei den amerkinaischen "Wanderen", die vesehentlich die irakisch iranische Grenze überquerten ist Vorsicht geboten. Einmal: komische Gegend um zu wandern, und dann auch noch trotz Minenfeldern und so, versehentlich auf den wenigen Wegen die Grenze überquert und im Iran gelandet. Daumen hoch, das soll ertmal jemand nachmachen

Herr Osten-Sacken, mir scheint, das Bashing von Herrn Sokolowsky ist Ihnen zur Obsession geworden: Ja, er hat dem Muslim-Markt ein Interview gegeben, ja, das war eine fragwürdige Entscheidung (nur, wo steht in dem Interview ein Satz, für den er sich schämen müsste?). Das haben wir ja inzwischen schon häufiger von Ihnen gelesen, wir wissen es langsam, ganz ehrlich! Zum aktuellen Konkret-Artikel: Meinen Sie wirklich, Gremliza würde Sokolowsky Konkret als Forum für Attacken auf die "welschen Juden" und "juedischen Kriegstreiber" anbieten? Sind Sie noch ganz bei Sinnen?

Und Ihrer Meinung nach schrieb Sokolowsky das ganze also, weil ihm "in seinem Leben der Erfolg (...) versagt blieb"? Bevor Sie sich mit Ihrer Obsession (auf Ihren Jungle World- und Konkret-Kollegen) weiterhin lächerlich machen, sollten Sie lieber langsam mal anfangen, Ihren eigenen Motiven auf den Grund zu gehen - jenen Motiven, die Sie dazu veranlassen, ständig Herrn Solokowsky zu denunzieren.

Ich wusste nicht, dass Angriffe, die auf das äußere Erscheinungsbild einer Person gerichtet sind, mittlerweile als Argumente durchgehen. Das einzige Argument, das er hat ist ein falsches Kant-Zitat und der Hinweis darauf, dass ein anderer ihn bereits vor ihm als Idiot bezeichnet hat. Dieser andere, Berater von Sarkozy, sowie der Präsident selbst sind Herrn Sokolowsky wohl lieber. Warum? Weil ein Konservativer, der in den Krieg zieht, das eigene Dogma nicht erschüttert und sich fein ins Weltbild einpasst. Er ist also eigentlich gut. Jemand der sich – welch Dreistigkeit – als linker Bezeichnet und dabei gegen den linken Mainstream schwimmt, ist dagegen ein Verräter, ein Judas, jemand der gar keine Inhaltliche Auseinandersetzung mehr verdient hat bei dem sich Kritik sich in Worten erschöpfen darf, mit denen man auf dem Schulhof eines Provinzgymnasiums zweifellos die Lacher auf seiner Seite hätte.

Herr Osten-Sacken, dass Sie Herrn Sokolowsky nicht mögen, ist schon länger bekannt. Leider haben Sie durch diesen Text nichts Darüberhinausgehendes produziert, denn Argumente enthält er nicht. Vielmehr versuchen Sie, den Leser_innen zu suggerieren, Sokolowsky hätte Lévy irgendwie antisemitisch kritisiert, und nebenbei zeichnen Sie ein persönlich untergriffiges Bild von ihm. Das ist ziemlich niederträchtig.

Jetzt halte ich Sokolowskys Text nicht für besonders gut, er enthält sogar ebenso persönliche Untergriffe wie der Ihre, aber er enthält wenigstens auch Argumente, nicht nur plumpe, substanzlose Anwürfe.

Am 25. April schossen bei der Invasion von Daraa syrische Soldaten aufeinander. “Battalions of the Fifth Division were protecting people, and returned fire when they were subjected to attacks by the Fourth Division“, wird Ausama Monajed von einer Oppositionsgruppe aus Syrien und dem Exil von The Boston Globe zitiert. )weiters auf meinem Blog)



The Boston Globe 29. April 2011

http://www.boston.com/news/world/middleeast/articles/2011/04/29/syrian_army_units_turn_on_each_other_amid_crackdown/



vgl. „Mutiny in the Syrian army?“ by Ammar Abdulhamid from AlJazeera 27. April 2011

http://english.aljazeera.net/indepth/opinion/2011/04/2011426115117817489.html

Libyen war reich und unabhängig. Nachdem das Land kaputt gebombt ist, wird der Wiederaufbau Kreditfinanziert sein. Somit eine neue Kredit-Kolonie.

Bitte mal den Deppenapostroph aus der Überschrift entfernen. Danke.

Fortsetzung..



Der Punkt ist, dass im Unterschied zu euch die Türkei und Erdogan ihre Außenpolitik nicht nach den Erdölfeldern der Länder anpassen, sondern mit nach anständigen ethischen Grundsätzen und den internationalen Gesetzen, die ihr ja mit Füßen getreten habt in Irak und Palästina.

Und jetzt spielt ihr die Moralapostel und die Samariter.

Wie lange klappt dieses Spiel was denkt ihr?

Ihr habt Gaddafi unterstützt und ihr habt Mubarak und Ben Ali unterstützt!

Das Volk unten hasst euch, weil ihr seit Jahrzehnten immer noch die Kolonialherren über käufliche Marionettendiktatoren im Nahen Osten spielt. Nur weil Erdogan nicht eure Heuchelpolitik vertritt, seid ihr sauer!!!!Im Gegensatz zur EU und USA wird die Türkei von den Völkern von Marokko bis Saudiarabien geliebt und respektiert.

Also hört auf die Türkei und Erdogan zu belehren!!

Herr Oliver lese ich wieder die westliche Borniertheit oder den Neid in ihren Zeilen?

Haben sie gedacht dass Erdogan den bellenden hund der EU spielen wird?

Wer unterstützte denn den Mubarak Jahrzehnte lang die EU oder Erdogan? Saudiarabien unterstützt ihr ja auch international!

Eure Heuchelei erkennt doch jedes 6 jährige Kind im Nahen Osten, deswegen seid ihr so unbeliebt.

Wenn es um Erdölfelder geht, ist es der EU und USA scheißegal, wenn sie Diktatoren als Freunde hofieren bzw gastieren.

Kaum sehen sie Widerstand vom Volk müssen sie natürlich reagieren, weil sie fürchten dass die nächste Autorität im Land die Erdölverträge mit ihnen nicht einhält und fallen ihren Diktatorenfreunden wie Mubarak und gaddafi in den Rücken. Auch das sehen wir !!

Johannes Heesters soll in einem Konzentrationslager vor Wachsoldaten aufgetreten sein (woran er sich nicht mehr erinnern kann). Nun ja, und der Faust hatte es mit dem Teufel. Das Problem ist also nicht neu. Die Aufgabe von Künstern ist es nun mal, in ihrer Kategorie überdurchschnittliches zu leisten. Für politische Studien bleibt da kein Raum. Bedauerlich, aber so ist es.

Faribors Marktanner sagt dazu (19.02.2011@21:57):
Hängen sie im Iran eigentlich auch schwule Außenminister?

ES HAT SICH SCHON HERUMGESPROCHEN, DASS GLEICHGESCHLICHER VERKEHR IN MULLAH-STAAT STRAFBAR IST. SO SIND DIE BRÜDER DARAUF ANGEWIESEN ALLES TUNLICHST GEHEIMZUHALTEN. SO SCHWER DÜRFTE ES IHNEN NICHT FALLEN.

DIE SCHWULEN amS WERDEN ENTWEDER ENTHALTSAM SEIN ODER HÖCHSTER DISKRETION ÜBEN. DIE RÄUME DER BOTSCHAFTSGEBÄUDEN FREMDER VÖLKER DORT UNTEN AM PERSERGOLF SIND ALLERDINGS GESCHUTZTE RÄUME.

ICH DENKE IM FALL EINES FALLES WIRD DISEER ODER ANDERER am ZUMINDEST NICHT ETWA AUCH NOCH WEGEN EHEBRUCH ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN KÖNNEN. DENN HOMOEHE IST DORT IM mULLAHSTAAT AM PERSERGOLF EH UNGÜLTIG. SELBST IN AUSLAND GESCHLOSSENE.

GRUß

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